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Am vergangenen Montag informierte Andrea Roth vom Verein für den Volksantrag „Länger gemeinsam Lernen“ in der Mückenschenke über diese Gesetzesinitiative. Was in neun deutschen Bundesländern und auf internationaler Ebene Standard ist, soll auch in Sachsen möglich sein.

Am vergangenen Montag informierte Andrea Roth vom Verein für den Volksantrag „Länger gemeinsam Lernen“ in der Mückenschenke über diese Gesetzesinitiative. Was in neun deutschen Bundesländern und auf internationaler Ebene Standard ist, soll auch in Sachsen möglich sein. Denn es ist wissenschaftlich erwiesen, dass sich die Form der Gemeinschaftsschule positiv auf die Lernergebnisse und die Chancengleichheit für alle Kinder auswirkt. Nicht umsonst verweist der Verein auf das Bildungssystem in den skandinavischen Ländern.

Grundanliegen der Gemeinschaftsschule ist es, den Kindern Unterricht in einer langfristig stabilen Lernumgebung, also zum Beispiel von der 1. bis zur 10. Klasse, zu ermöglichen. DDR-Bürgern dürfte das in nicht allzu schlechter Erinnerung sein. Dabei geht es nicht darum, eine neue Schulform anzuordnen, sondern überhaupt erst mal die Möglichkeit per Gesetz in Sachsen zu eröffnen. Dafür sammelt das Bündnis, dem u. a. der Landeseltern- und Schülerrat, die Gewerkschaft, die Linke Sachsen und die SPD Sachsen angehören zurzeit fleißig Unterschriften. (SZ)

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Weitere Informationen und die Möglichkeit für Großenhainer Bürger und Umgebung zum Unterschreiben, gibt es im Bürgerbüro von MdL Kerstin Lauterbach (Die Linke), Dresdner Straße 21a, zu den üblichen Öffnungszeiten. (Mo. 9-14 Uhr; Die. 10-11 und 13-16 Uhr; Mi. 14-16; Do. 15-17 Uhr; Fr. 9-12 Uhr oder nach Vereinbarung unter 5598270).