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Schulbeginn ohne Anbau

Das Gymnasium Heidenau wird erweitert. Es geht gut voran, aber nicht so schnell wie die Schule will.

© Daniel Schäfer

Von Heike Sabel

Heidenau. Das hätte dem Heidenauer Pestalozzi-Gymnasium gefallen: neues Schuljahr, neue Räume im neuen Anbau. Immerhin gehen die Arbeiten gut voran, und die zusätzlichen Räume im Anbau werden dringend gebraucht. Doch schon zur Grundsteinlegung vor einem Jahr und zum Richtfest kurz vor Weihnachten war klar: Eröffnung in einem Jahr. Vielleicht wird es etwas eher, sagt die stellvertretende Bürgermeisterin Marion Franz. Aber keinesfalls bereits zu Beginn des neuen Schuljahres am 13. August. So verständlich der Wunsch des Gymnasiums ist, Marion Franz will den Anbau erst übergeben, wenn auch die Außenanlagen fertig sind. Die Aufträge dafür sollen im August vergeben werden.

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Und: Egal, wann der Anbau übergeben wird, die längste Zeit hat es gedauert. Immerhin ist der Anbau seit über zehn Jahren im Gespräch. 2009 war es dann fast so weit. Wenn es nach dem damaligen Beschluss des Stadtrates gegangen wäre, hätte das Gymnasium zwei Jahre einen Anbau gehabt, größer als der jetzige. Er hat drei zusätzliche Unterrichtsräume sowie Vorbereitungs- und Mehrzweckräume. Wichtig für die ganze Schule ist auch der Aufzug, der auch die Aula damit wieder besser nutzbar für Veranstaltungen macht.