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Schule ja, Straße nein

Stadtrat und Verwaltung haben sich vorläufig geeinigt. Während das Franziskaneum erweitert wird, gibt es am Plossen nur Gefahrenabwehr.

Jetzt steht vorläufig fest: Nur im Bereich der Plossenkurve soll die Fahrbahn erweitert werden, die Eingriffe am Steilhang sollen minimal bleiben.
Jetzt steht vorläufig fest: Nur im Bereich der Plossenkurve soll die Fahrbahn erweitert werden, die Eingriffe am Steilhang sollen minimal bleiben. © Claudia Hübschman

Meißen. Wie zu jedem Jahresanfang haben sich die Mitglieder des Stadtrats mit den Amtsleitern der Stadtverwaltung und Geschäftsführern der städtischen Gesellschaften zu einer außerordentlichen Klausurberatung getroffen. 

Insgesamt 29 Vertreter aus Meißen diskutierten am vergangenen Wochenende im tschechischen Leitmeritz unter anderem über Schulen und das Bauvorhaben am Plossen. Dabei seien auch Emotionen hochgekocht, so Pressesprecherin Katharina Reso.

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 Die Stadträte sprachen sich nach Informationen der Stadt mehrheitlich für eine Erweiterung des Franziskaneums am derzeitigen Standort aus. Für die künftigen Planungen sollen auch Grundstücke in der unmittelbaren Umgebung einbezogen werden. Hierfür seien Gespräche mit Eigentümern und dem Denkmalschutz nötig, heißt es. Eine Abstimmung ist im Stadtrat für März geplant.

Am Plossen ist ein gemeinsamer 2,75 m breiter Geh- und Radweg in stadtauswärtiger Richtung, eine lediglich sechs Meter breite Fahrbahn sowie ein 1,25 m breiter Radfahrschutzstreifen in Richtung Neumarkt vorgesehen. Nur im Bereich der Plossenkurve soll die Fahrbahn erweitert werden, die Eingriffe am Steilhang minimal bleiben.

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