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Sebnitz

Sebnitz setzt auf Ökostrom

Die Stadt Sebnitz stellt alle kommunalen Einrichtungen auf Ökostrom um - und spart damit sogar Geld.

Der Strom in Sebnitzer Schulen und Kitas kommt jetzt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen wie Wasser, Sonne und Wind.
Der Strom in Sebnitzer Schulen und Kitas kommt jetzt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen wie Wasser, Sonne und Wind. © Daniel Schäfer

Mit dem Jahresbeginn 2021 hat die Stadt Sebnitz ihren Strombezug für die kommunalen Einrichtungen komplett auf Ökostrom umgestellt. Das gibt das Rathaus bekannt. Es handele sich dabei um ein TÜV-zertifiziertes Stromprodukt des regionalen Energieversorgers Enso Energie Sachsen, welches zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen wie Wasser, Sonne und Wind erzeugt wird.

Für städtische Gebäude wie Schulen, Kindertagesstätten, dem Rathaus aber auch Einrichtungen wie das Kräutervitalbad und das Haus Deutsche Kunstblume sowie nicht zuletzt für die öffentliche Beleuchtung werden pro Jahr etwa 985.000 Kilowattstunden benötigt. Das entspricht ungefähr dem Verbrauch von 400 Ein-Personen-Haushalten.

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"Durch die Umstellung leistet die Große Kreisstadt Sebnitz einen weiteren Beitrag für den Klimaschutz und für ein nachhaltiges Handeln bei der Energieerzeugung", heißt es aus dem Rathaus. Zusätzlich werden durch die Umstellung auf Ökostrom auch noch Kosten gespart: Laut Angaben der Stadt bis zu 3.700 Euro im Jahr. (SZ)

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