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Fußball: Sebnitz will nachlegen, während Wesenitztal aus kuriosem Grund Pause hat. Dohna empfängt einen angeschlagenen Gegner.

Sebnitz‘ Eric Feyer, hier in einem früheren Spiel, war einer der Torschützen beim Auftaktsieg gegen den Titelanwärter.
Sebnitz‘ Eric Feyer, hier in einem früheren Spiel, war einer der Torschützen beim Auftaktsieg gegen den Titelanwärter. © Steffen Unger

In der Fußball-Landesklasse steht das zweite Punktspiel-Wochenende an. Da alle Vereine der Region im Sachsenpokal bereits vor der jüngst ausgetragenen zweiten Runde die Segel streichen mussten, gab es für die Trainer die Chance, mit ihren Schützlingen zwei Wochen noch einmal in Ruhe und intensiv zu üben.

Eröffnet wird der zweite Spieltag der Mitte-Staffel der siebten Liga am Sonnabend in Pirna-Copitz. Ab 12.45 Uhr ist die Landesliga-Reserve des VfL im Willy-Tröger-Stadion der Gastgeber für Aufsteiger Fortuna Langenau. Die Gäste waren mit einem 3:2-Heimsieg über Meißen erfolgreich ins neue Spieljahr gestartet. Die Copitzer hatten zum Meisterschaftsbeginn beim amtierenden Vizemeister in Freiberg eine couragierte Leitung hingelegt, blieben beim 0:2 aber ohne Punkte. Im folgenden Testspiel in Radeberg, wo Tom Blazek und Maximilian Swozil als Torschützen erfolgreich waren (2:1), konnte VfL-Trainer Holger Weinhold noch einige taktische Varianten durchspielen.

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Während die Heidenauer, die mit einem 1:0-Heimsieg über Weinböhla gestartet waren, am Sonntag ab 15 Uhr beim SV Lichtenberg antreten, bestreitet Aufsteiger SV Chemie Dohna seine Heimpartie gegen den TSV IFA Chemnitz bereits ab 14 Uhr. Dohna hatte vor zwei Wochen einen Zähler aus Hartmannsdorf mitgebracht (3:3), die Chemnitzer dagegen den Auftakt zu Hause gegen den SC Freital II mit 0:6 verpatzt.

In der Landesklasse Ost müssen die Wesenitztaler Kicker zuschauen. Deren Auswärtsspiel in Oderwitz wurde auf den 10. Oktober verlegt. Die Gastgeber hatten um die Verlegung gebeten, weil einer ihrer polnischen Spieler heiratet. Die SVW-Verantwortlichen hätten zähneknirschend, so Trainer Uwe Rahle, dem neuen Termin zugestimmt.

Der BSV Sebnitz gibt seine Visitenkarte am Sonnabend beim FC Stahl Rietschen-See ab. Stahl war am vergangenen Wochenende im Landespokal im Einsatz, verpasste aber beim BSC Rapid Chemnitz (0:3) den Einzug in die dritte Runde. Mit dem gleichen Ergebnis endete der Saisonstart in Weißwasser, während Sebnitz zum Liga-Auftakt im heimischen Waldstadion mit 2:1 gegen Titelanwärter Königswarthaer SV gewonnen hatte.

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