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Steht hier bald ein Verkehrsspiegel?

Die Kreuzung an der Kreuzstraße in Sebnitz ist nur schwer einsehbar. Das könnte sich ändern.

Kreuzung Kreuzstraße/Finkenbergstraße in Sebnitz: Die Hauptstraße knickt hier im 90-Grad-Winkel ab.
Kreuzung Kreuzstraße/Finkenbergstraße in Sebnitz: Die Hauptstraße knickt hier im 90-Grad-Winkel ab. © Steffen Unger

Wer vom Grenzübergang in Sebnitz kommend über die Kreuzstraße zurück in die Stadt fahren möchte, der muss an einer Stelle besonders aufpassen. Oben auf dem Berg, an der Kreuzung mit der Finkenbergstraße, knickt die Hauptstraße im 90-Grad-Winkel ab. Autofahrer, die hier geradeaus weiterfahren wollen, müssen sich langsam vortasten, um den Gegenverkehr überhaupt sehen zu können. 

Jetzt wird in der Stadt über eine Entschärfung dieser Kreuzung diskutiert. Die Idee: Ein Verkehrsspiegel soll Autofahrern einen besseren Einblick verschaffen. Diese Anregung ist bereits mehrfach von Bürgern an die Stadtverwaltung herangetragen worden. 

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Da es sich bei der Straße in Richtung Grenzübergang aber um eine Staatsstraße handelt, liegt die Entscheidung darüber beim Landesamt für Straßenbau und Verkehr in Meißen. Das Sebnitzer Rathaus will das Landesamt jetzt anschreiben und um eine Prüfung der Kreuzung bitten. 

In der Regel finde zu diesem Zweck eine Verkehrsschau von Vertretern des Landesamts zusammen mit der Polizei statt, erklärte Oberbürgermeister Mike Ruckh (CDU) im Stadtrat. Die Vorlaufzeit betrage erfahrungsgemäß ein halbes Jahr. Als Unfallschwerpunkt ist die Kreuzung bislang nicht bekannt.   

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