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Superblitzer wieder umgezogen

Kaum geblitzt, schon wieder weg. Kraftfahrer aufgepasst, jetzt gibt es teure Fotos in Cotta.

Seit neuestem hat er es auf Raser in Cotta A abgesehen, die in Richtung Pirna-Neundorf / Cotta B unterwegs sind. Neuer Standort unweit des örtlichen Kindergartens gegenüber der Kirche.
Seit neuestem hat er es auf Raser in Cotta A abgesehen, die in Richtung Pirna-Neundorf / Cotta B unterwegs sind. Neuer Standort unweit des örtlichen Kindergartens gegenüber der Kirche. © Marko Förster

Der Superblitzer des Landkreises - das Gerät kostet immerhin rund 150.000 Euro - steht jetzt in Cotta, bis vor Kurzem noch auf der Verbindungsstraße von Dobra nach Dürrröhrsdorf-Dittersbach. Schon mehrfach war der Blitzer-Anhänger Ziel von Unbekannten, die ihn meist mit Farbe attackierten. So in Berggießhübel, wo er zuerst aufgestellt wurde. Aber auch in Heidenau an der S172 Höhe Real an der Hauptstraße.

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Der mobile Blitzer hat es in sich. Und damit ist nicht nur das Aussehen gemeint. Der Landkreis hatte im vergangenen Jahr die in einem Autoanhänger versteckte Radarfalle gekauft. Seitdem taucht sie überall mal auf, und oft ist sie nicht willkommen. Kaum installiert, wurde der Blitzer zum Beispiel im Dezember 2020 am Ladenberg in Berggießhübel beschmiert. Im Mai 2021 gab es dann in Struppen den nächsten und weitaus heftigeren Anschlag.

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Erst stand am Gymnasium, nun ein Stück weiter: Die S172 ist aktueller Schwerpunkt für Geschwindigkeitskontrollen.

Seit Mitte Dezember 2020 besitzt der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge diesen Superblitzer, einen sogenannten Enforcement Trailer von der Firma Vitronic. In Berggießhübel am Ladenberg war seine Premiere. Danach stand er in Heidenau an der S172, gefolgt von Bannewitz an der B170, an der B173 in Höhe der Abfahrt Kesselsdorf, in Neustadt an der Berghausstraße und in Langenwolmsdorf Höhe Gasthaus Goldener Apfel. Zuletzt wurde er in Postelwitz gesichtet. Auch dort war er wieder mit Farbe verunstaltet worden. (SZ/web)

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