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Bautzen

Senf-Fabrik bekommt neue Abfülltechnik

Auf der Anlage sollen Gläser und Plastikflaschen schneller ihren Inhalt erhalten. Das lässt sich die Firma einiges kosten.

Auch Plastikflaschen können in der Bautzener Senffabrik künftig schneller gefüllt werden - dank einer neuen Anlage. © SZ/Uwe Soeder

Bautzen. Die Bautz’ner Senf und Feinkost GmbH investiert in diesem Jahr insgesamt rund 720.000 Euro in ihr Werk in Kleinwelka. Das sagte jetzt Werkleiter Michael Bischof gegenüber der SZ. Größter Einzelposten ist eine neue Abfüll-Linie für Gläser und Plastikflaschen. Sie sollen damit schneller ihre Füllung bekommen als mit der jetzigen Technik.

Im vergangenen Jahr hatte Bautz’ner rund 626.000 Euro investiert, vor allem in eine Fotovoltaikanlage auf dem Firmendach. Sie sorgt jetzt dafür, dass das Werk seinen Strombedarf etwa zu 25 Prozent selbst decken kann.

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In Gläser füllt das Werk vor allem Spezialitäten wie Senf mit Gewürzen, mit pikanter Süße oder mit Meerrettich. Flaschen dienen vor allem als Gefäß für mittelscharfen Senf, von dem Bautz’ner im vergangenen Jahr etwa 15.000 Tonnen verkaufen konnte. Mehr als 90 Prozent der gesamten Produktion besteht aus mittelscharfem Senf.

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