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Pirna

Senioren sagen, wo's lang geht

Die Heidenauer wollen sich ins Stadtleben einbringen und diskutieren jetzt das Verkehrskonzept mit.

Wo ist Radfahren - auch für für Senioren - in Heidenau gefährlich? Auch das wird beim Verkehrskonzept Thema sein.
Wo ist Radfahren - auch für für Senioren - in Heidenau gefährlich? Auch das wird beim Verkehrskonzept Thema sein. © Daniel Schäfer

Braucht Heidenau eine Seniorenvertretung? Diese Frage wurde in der Vergangenheit immer wieder diskutiert und unterschiedlich beantwortet. Jetzt hat sich erneut eine Arbeitsgruppe getroffen. Aktuelle Themen waren unter anderem der Zustand der Fußwege, der Winterdienst in den Wohngebieten sowie die Lage der Bushaltestellen.

Nächste Aufgabe der AG wird das städtische Verkehrskonzept sein. Hier sollen die Senioren, insbesondere auch die aus den beiden Wohnanlagen Elbtal und Sonnenhof einbezogen werden, sagt die Seniorenbeauftragte der Stadt, Ursula Mucsi. 

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Die Frage, wenn Heidenau offiziell eine Seniorenvertretung bekommt, ob dann als Beirat oder weiter als Arbeitsgruppe, ist inzwischen beantwortet. Man bleibe bei einer Arbeitsgruppe, sagt Ursula Mucsi. Ein Grund ist ein formeller: Ein Beirat muss offiziell vom Stadtrat bestellt werden. An den Themen, die den Senioren wichtig sind und geklärt werden sollen, ändere diese Form nichts. 

Der Arbeitsgruppe gehören Vertreter der Heidenauer Bürgerinitiative, des Nachbarschaftsvereins und des Elbtaltreffs sowie der Caritas, Diakonie und der Aktion Zivilcourage, sowie die Geschäftsführerin der städtischen Wohnungsgesellschaft und der Pastor der Baptistengemeinde. 

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