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Löbau

Sie wollen etwas für die Gesundheit tun

Die Krankenhäuser Großschweidnitz, Altscherbitz, Arnsdorf und Rodewisch haben eine Vereinbarung getroffen - im Sinne der über 2.700 Mitarbeiter.

Vertreter der Krankenhäuser und Gesundheitsstaatssekretärin Regina Kraushaar (Mitte) zeigen die Vereinbarung. Einer der Unterzeichner ist Dr. med. Sebastian Spirling, Chefarzt der Klinik für forensische Psychiatrie in Großschweidnitz (links).
Vertreter der Krankenhäuser und Gesundheitsstaatssekretärin Regina Kraushaar (Mitte) zeigen die Vereinbarung. Einer der Unterzeichner ist Dr. med. Sebastian Spirling, Chefarzt der Klinik für forensische Psychiatrie in Großschweidnitz (links). © Krankenhaus

Die vier in Trägerschaft des Freistaates Sachsen stehenden Krankenhäuser Großschweidnitz, Altscherbitz, Arnsdorf und Rodewisch  haben eine Vereinbarung getroffen und wollen in Sachen Gesundheitsförderung künftig zusammenarbeiten. Die Vertreter der vier Sächsischen Krankenhäuser betonten die Bedeutung des Themas für die insgesamt 2.706 Beschäftigten und verständigten sich auf die standortübergreifende Kooperation bei Maßnahmen. Das teilt das Krankenhaus Großschweidnitz mit.

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Mit einer Laufzeit von zunächst zwei Jahren wird dazu ein gemeinsamer Katalog erstellt. Grundlage sind die Ergebnisse des Projektes "Gesundheitsförderung & Mitarbeiterzufriedenheit" im Krankenhaus Großschweidnitz. Die Auftaktveranstaltung ist bereits für den 26. November 2019 geplant.

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