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Politik

Sigmar Gabriel hat neuen Job

Der frühere SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel wurde als neuer Chef der Autolobby gehandelt. Letztlich hat er sich für etwas anderes entschieden.

Sigmar Gabriel wird Politikberater.
Sigmar Gabriel wird Politikberater. © Sebastian Gollnow/dpa

Berlin. Kurz nach seinem Rückzug aus dem Bundestag hat der ehemalige SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel einen neuen Job. Er werde künftig die Eurasia Group beraten, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. 

Die Eurasia Group hat sich auf Politikberatung spezialisiert. "Ich habe im Laufe der Jahre viel von Sigmar gelernt. Das Wissen und die Perspektive, die er mitbringt, werden für die Kunden der Eurasia Group unerlässlich sein", erklärte Eurasia-Chef Ian Bremmer laut einer Mitteilung.

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Für Hautbedürfnisse gilt dasselbe wie für Beziehungen oder Arbeitssituationen: Die richtige Balance sorgt für langfristiges Wohlbefinden. Charlotte Meentzen hat schon damals verstanden, dass schöne Haut am erfolgreichsten zusammen mit dem Geist gepflegt wird.

Gabriel hatte zum 1. November sein Bundestagsmandat niedergelegt. Er war von 2009 bis 2017 SPD-Chef und hatte mehrere Ministerämter inne. Daneben ist Gabriel Vorsitzender der Atlantik-Brücke. 

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„Stehe für Amt nicht zur Verfügung“

Der frühere SPD-Chef Sigmar Gabriel bereitet den Spekulationen ein Ende: Er will nicht Präsident des Verbandes der Automobilindustrie werden.

Noch vor Kurzem wurde Gabriel als neuer Chef des Verbands der Automobilindustrie (VDA) gehandelt. Er sollte die Nachfolge von Bernhard Mattes antreten, der sein Amt als VDA-Chef abgibt. „Ohne Zweifel ist es eine spannende und herausfordernde Aufgabe, die Automobilwirtschaft gerade in einer Zeit großer Umbrüche zu begleiten. Die Bedeutung dieses Teils der deutschen Industrie für den wirtschaftlichen Erfolg, die soziale Stabilität und die ökologische Nachhaltigkeit unseres Landes ist kaum zu überschätzen“, betonte er. Er empfände es deshalb auch als Ausdruck großen Vertrauens, dass Vertreter dieses für Deutschland so wichtigen Industriezweiges ihm die Aufgabe als Präsident des VDA zugetraut hätten. Letztlich entschied er sich aber für den Posten als Politikberater. (dpa)