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Smartphones beim Radfahren

Mit den richtigen Apps kann auch während der Fahrt auf zwei Rädern gut navigiert werden. Mit der richtigen Halterung ist das Abnehmen des Geräts auch für ganz spontane Fotoschnappschüsse schnell möglich.

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Gut befestigt und gut sichtbar: Das Smartphone während der Fahrt auf dem Rad. Telefonieren und Nachrichten-Tippen sind aber nicht erlaubt.
Gut befestigt und gut sichtbar: Das Smartphone während der Fahrt auf dem Rad. Telefonieren und Nachrichten-Tippen sind aber nicht erlaubt. © Foto: Klickfix/akz-o

Das Smartphone ist heute oft ein unverzichtbarer Helfer bei Radtouren durch Wald, Wiesen oder den Großstadt-Dschungel. Mehr und mehr wird es zum elektronischen Routenführer und weist als digitaler Tacho die absolvierten Kilometer samt Durchschnittsgeschwindigkeit aus. Damit das Smartphone zum effektiven Co-Pilot wird und man alles gut im Blick hat, braucht man eine passende und vor allem sichere Halterung. Und damit es bei Bedarf auch schnell wieder zur Hand ist, sollte es am besten mit einer Schnellbefestigung angebracht werden. Hier eignen sich Adapter-Lösungen, mit denen Taschen oder Halterungen mit einem Klick gelöst und wieder fest verankert werden können. Auch der schnelle Wechsel von Hoch- auf Querformat gelingt so spielerisch leicht. Als Montagepositionen für Smartphone-Halterungen bieten sich besonders Lenker, Vorbau und das Oberrohr des Rahmens an, denn hier hat man das Telefon immer im Blick und bei Bedarf auch schnell zur Hand.

Schnelles Selfie für Freunde?

Mit der richtigen App wird die Navigation auf dem Smartphone zum Kinderspiel und man hat die wichtigsten Streckendaten stets im Blick. Unter anderem Komoot, Naviki, maps.me oder auch google maps können sowohl bei der Orientierung als auch bei der Navigation zum nächsten Ziel behilflich sein. Und wenn sich während der Tour gerade ein tolles Motiv wie der just erreichte Berggipfel mit der atemberaubenden Aussicht anbietet oder ein Selfie für die Zuhausegebliebenen angesagt ist, so ist das Smartphone blitzschnell mit einem Tastendruck abgenommen, um den Moment festzuhalten.

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Bei Verstößen droht Bußgeld

Aber Sicherheit geht trotz technischer Spielereien auch auf dem Fahrrad immer vor. Denn wie im Auto gilt auch auf zwei Rädern: Telefonieren mit dem Handy in der Hand oder das Tippen von Nachrichten ist während der Fahrt verboten. Ganz im Interesse der eigenen Gesundheit. Schließlich sind unaufmerksame Verkehrsteilnehmer gerade auf dicht befahrenen Straßen potenzielle Störenfriede und Unfallverursacher – egal, ob sie auf zwei oder vier Rädern unterwegs sind. Wer auf dem Fahrrad trotzdem nicht vom Smartphone lassen kann, riskiert ein Bußgeld in Höhe von 55 Euro. Wenn also manuelle Eingaben notwendig sind, sollte man unbedingt anhalten und darauf achten, dass andere Verkehrsteilnehmer dabei nicht behindert werden. Viel besser eignet sich das Smartphone ohnehin zur Navigation und sollte daher im Blickfeld des Fahrers befestigt werden. (akz-o)

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