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So gelingt der Einstieg ins Hobbyfarming

Das brauchen Hühner, Kaninchen und Co.

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Wer eigene Hühner hält, darf sich über Bio-Eier freuen.
Wer eigene Hühner hält, darf sich über Bio-Eier freuen. © Foto: djd/Albert Kerbl

Die Morgensonne strahlt durch das Fenster, die Hühner gackern in ihrem Stall und kündigen frisch gelegte Eier für das Frühstück an. Im Freilaufgehege daneben hoppeln Kaninchen umeinander. Für immer mehr Menschen wird solch ein heimisches Idyll Wirklichkeit – denn sie besinnen sich zurück auf ein Leben im Einklang mit Tieren und der Natur. Gerade die Hühner- und Kaninchenhaltung ist nicht besonders aufwendig und auch für unerfahrene Hobbyfarmer unproblematisch, wenn sie nur einige Regeln beachten.

Hühner leben am besten in einem großen Gehege mit einem Hühnerstall. Für drei bis fünf Tiere ist dabei ein Stall von ein bis zwei Quadratmetern mit einer Sitzstange und einem Legenest ausreichend. Handelsübliche Modelle besitzen integrierte Wannen, um problemlos Kot und andere Verunreinigungen entfernen zu können. Im Außengehege sollten acht bis zwölf Quadratmeter pro Huhn zur Verfügung stehen. Dieser Auslauf lässt sich mit einem Geflügelnetz bilden. Auch Kaninchen oder Hasen sind beliebte Begleiter des naturverbundenen Menschen. Da sie sehr gesellig sind, sollten immer mindestens zwei oder mehr Tiere zusammenleben. Kaninchen brauchen einen ruhigen, hellen und luftigen Stall, der nicht in der prallen Sonne steht. Sie mögen eine abwechslungsreiche Käfiglandschaft mit einem Häuschen als Rückzugsmöglichkeit. Doppelstöckige Behausungen bieten ausreichend Platz. Auch für erhöhte Liegeflächen und weitere Versteckmöglichkeiten sind sie dankbar. Bei Kaninchen sollte die Futterraufe immer abgedeckt sein, da die Tiere sonst hineinspringen und sich verletzen könnten.

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