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Fahrrad

So versichert man sein E-Bike richtig

Ein gutes Elektrofahrrad ist immer teuer. Prinzipiell kann man die Gefährte auf zwei Wegen versichern.

©  pixabay.com/firebladeguy (Symbolfoto)

Ein gutes E-Bike kostet viel Geld. Um sich vor dem finanziellen Risiko eines Diebstahls abzusichern, sollten Verbraucher eine Versicherung abschließen. Prinzipiell geht das auf zwei Wegen. Entweder versichern Verbraucher ihr E-Bike über einen Fahrradbaustein in ihrer Hausratversicherung oder sie schließen eine separate Fahrradversicherung ab.

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Am einfachsten gegen Diebstahl versichern Verbraucher ihr E-Bike über einen Fahrradbaustein in ihrer Hausratversicherung. Eine Absicherung ist in der Regel in Höhe von einem bis fünf Prozent der Versicherungssumme möglich. Premiumtarife enthalten den Baustein Fahrraddiebstahl teilweise ohne Aufpreis. Das kann günstiger sein als ein Basistarif plus Zusatzbaustein.

Bei 94 Prozent der Tarife im Hausratversicherungsvergleich von des Vergleichsportals Check24 können Verbraucher ihr nicht zulassungspflichtiges E-Bike mitversichern. Ebenfalls bei 94 Prozent der Tarife ist das E-Bike rund um die Uhr geschützt, einige wenige Anbieter versichern Fahrräder nur tagsüber.

Separate Fahrradversicherung deckt mehr ab

Eine Fahrradversicherung ist in der Regel etwas teurer als der Schutz des E-Bikes über die Hausratversicherung. Dafür zahlt sie nicht nur bei Diebstahl des Bikes, sondern auch wenn einzelne, fest mit dem Rad verbundene Teile wie Sattel oder Akku gestohlen werden. Da ein Akku mehrere hundert Euro kosten kann, lohnt sich ein solcher Versicherungsschutz für E-Bikes besonders.

Außerdem sind auch Reparaturkosten nach Vandalismus, Unfall-, Sturz- und Elektronikschäden versichert. Premiumtarife zahlen auch bei Verschleiß einzelner Teile oder bei Bedienungsfehlern. Mit einem Schutzbrief haben Versicherte auch Anspruch auf Unfall- und Pannenhilfe, z. B. durch Unterstützung beim Rücktransport oder in die Werkstatt. (ots)

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