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Garten

So wird der Garten zur blühenden Oase

Blumen tun der Seele gut. Wer das ganze Jahr über Freude an bunten Blüten haben will, sollte aber einiges beachten.

Dahlien sind Blickfang in jedem Blumengarten.
Dahlien sind Blickfang in jedem Blumengarten. © Bernhard Mülhens/pixabay

Blühen soll es und das möglichst das ganze Jahr über? Das lässt sich einrichten, erfordert aber bei der Garten- und Balkonplanung ein Konzept. Die Frühblüher, die jetzt für fröhliche Farbe in Beet und Wiese sorgen, werden meist im Herbst zuvor gepflanzt. Das gilt für die kleinen Krokusse ebenso wie für grazile Narzissen und stolze Tulpen. Letztere sind aus den meisten Blumengärten nicht wegzudenken. Je nach Sorte können Tulpen bis zu 60 Zentimeter hoch werden. Wurden die Zwiebeln tief genug gesteckt, überwintern die Frühlingsboten problemlos.

Petunien und Geranien zählen zu den beliebtesten Garten-,Terrassen- und Balkonpflanzen.  Kein Wunder, beide sorgen mit satten Farben für tolle Akzente. Durch unterschiedliche Züchtungen bringen Petunien und Geranien jede Menge Abwechslung ins Beet. Es gibt sie mit kleineren und größeren Blüten, buschig stehend oder als zarte Hingucker. Wichtig: Beide Blumensorten gehören jedoch zu den Starkzehrern, benötigen also besonders viele Nährstoffe. Deshalb sollte man regelmäßig düngen. Beachtet der Hobbygärtner das, begleiten ihn Petunien und Geranien durch den ganzen Sommer.  Ausgesät - in einem mit Folie geschützten Topf - können sie schon jetzt werden. Ab ins Beet geht es für die kleinen Pflänzchen dann im Mai.

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Wer im Mai Dahlienknollen in die Erde bringt, sorgt für  ein besonders majestätisches Blütenmeer im Sommer bis in den Herbst hinein. Eine frühere Pflanzzeit ist eher nicht zu empfehlen, da Dahlien recht frostempfindlich sind. Weil sie groß werden und schwere Blütenstände haben, bietet sich gleich beim Pflanzen ein Stützstab an.

Große und schwere Blüten werden durch leichte, verspielt wirkende Sorten ergänzt. Wicken zum Beispiel können im Frühjahr ausgesät werden, um sich später malerisch an Zäunen und Mauern entlangzuranken. 

Generell gilt: Ein Blumengarten lebt von der Vielfalt. So sollten Stauden wie Schafgarbe Rittersporn, Witwenblume, Gartenlupine, Frauenmantel oder  Schleierkraut nicht fehlen. Sie geben den Blumen auch optisch einen Rahmen. Bodendecker - zum Beispiel Phlox und Steinastern - sorgen für einen Blütenteppich. Thymian und Lavendel fügen sich optisch wunderbar ein und können noch dazu als Kräuter beziehungsweise Duftlieferant Verwendung finden. 

Rosen sind ein eigenes Kapitel im Blumengarten. Sie können im Herbst, aber auch noch im Frühjahr gepflanzt werden. Rosen bevorzugen sonnige und luftige Standorte mit nährstoffreichen Böden. Dort wurzeln sie dann tief, die Pflanzlöcher sollten möglichst auf 50 bis 70 Zentimeter ausgehoben werden.

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