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Soft Skills: erfolgreiche Eigenschaften?

Noten sind das eine – Soft Skills das andere. Soft Skills gewinnen immer mehr an Bedeutung, doch was sind Soft Skills? Wir erklären es dir !

© pexels.com

Noten sind natürlich ebenso wichtig wie die Optik deiner Bewerbung (denn der erste Eindruck zählt – auch auf dem Papier!). Schaffst du es durch die erste Bewerbungsrunde eines Unternehmens und wirst zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen, entscheiden am Ende aber die Soft Skills über Top oder Flop. 

Warum sind Soft Skills so wichtig?

Viele haben während Schule und Ausbildung dieselben Inhalte erlernt und Fertigkeiten erworben – Noten bezeugen das. Für Unternehmen sind Hard Skills wichtig, um eine erste Auswahl treffen und die Bewerber voneinander abzugrenzen zu können. Soweit so gut. Um am Ende tatsächlich eine Arbeitskraft finden zu können, die zum Unternehmen, zum Team und zu den Vorstellungen desjenigen passen, der das Vorstellungsgespräch führt und die Entscheidung trifft, ist eine Abgrenzung notwendig. Das ist die Einschätzung deiner Soft Skills. Passt deine Arbeitsweise zum Team? Bist du kritikfähig und imstande die gestellten Aufgaben zu bewältigen? Kannst du notwendige Arbeitsabläufe erlernen?

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Und was sind Soft Skills nun, wenn sie doch so wichtig sind?

Soft Skills beschreiben deine Persönlichkeit. Sie beruhen auf deinen Erfahrungen und deinen Wertevorstellungen (persönliche Fähigkeiten), sie zeigen wie du Kollegen und Freunden begegnest (soziale Kompetenzen) und wie du an Aufgabenstellungen herangehst (methodische Fertigkeiten). Der Vollständigkeit halber: Hard Skills hingegen sind Schul- und Studienabschlüsse, erworbene Zertifikate und nachweisbare Zusatzqualifikationen. 

Was heißt das jetzt für dich?

Wichtig ist, dass du dir vor einem Vorstellungsgespräch bewusst machst, was dich ausmacht. Wer bist du? Und im nächsten Schritt: Welche deiner Eigenschaften passen zu dem Unternehmen, bei dem du dich beworben hast? Was muss der dir Gegenüber von dir wissen, um dich einschätzen zu können? Und habe im Hinterkopf, dass kein Mensch perfekt ist und dir das auch niemand glauben würde. Sei also ehrlich zu dir selbst und mache dir deine Stärken und Schwächen bewusst.

Noch mehr interessante Infos zu dem Thema gibt es im Beitrag von Martin Skurt. 

Von Corinna Müller