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Zittau

Sparkasse modernisiert verbliebene Filialen

Das Unternehmen modernisiert seine 31 Geschäftsstellen im Landkreis Görlitz. Los gegangen ist es jetzt in Eibau.

Symbolbild.
Symbolbild. ©  André Schulze

Die Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien hat in der letzten Zeit immer wieder Geschäftsstellen geschlossen und Öffnungszeiten gekürzt. Nun modernisiert sie ihre verbliebenen 31 Filialen im Landkreis Görlitz. Seit 16. September wird der Standort in Eibau auf Vordermann gebracht. Ab 23. September beginnen die Arbeiten in der Filiale in Bad Muskau. Die Dauer des Umbaus beträgt vier Wochen. Noch in diesem Jahr sollen die Filialen Kodersdorf und Bernstadt folgen. Konkrete Termine liegen bisher nicht vor.

Mit der Modernisierung wolle das Unternehmen zeigen, dass die persönliche Beratung und Kundennähe weiterhin einen hohen Stellenwert besitze, teilt Sprecherin Bettina Richter-Kästner mit. Auch auf dem digitalen Weg sei die Sparkasse über immer mehr Kanäle zu erreichen, wie Online-Filiale, Sparkassen-App, E-Mail, Twitter oder Facebook. Die digitale Vermögensverwaltung von Wertpapieren gehe per "bevestor"-App vom Handy aus.

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Bereits 2018 musste die Filiale Mücka renoviert werden, weil sie zuvor durch einen Einbruchsversuch zerstört worden war. Nach der Neueröffnung galt sie als Pilotfiliale für das neue Filialkonzept, so die Sprecherin. Das zeige sich in warmen Farben, einer offenen Atmosphäre und großer regionaler Verbundenheit. Die Kunden mit ihren Anliegen, Diskretion und eine hohe Beratungsqualität stehen laut Bettina Richter-Kästner im Mittelpunkt.

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