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Spatenstich trotz Bodenfrost

Der dritte Bauabschnitt der Sanierung der Turnhalle in Pretzschendorf kann beginnen.

© Egbert Kamprath

Pretzschendorf. Nun kann es losgehen mit dem Anbau an die Turnhalle in Pretzschendorf, obwohl der Spatenstich wegen des gefrorenen Bodens eher symbolischen Charakter hatte. Klingenbergs Bürgermeister Torsten Schreckenbach (BfK), Grundschulleiterin Bärbel Sauer, Christian Stärker vom Pretzschendorfer Sportverein und die CDU-Landtagsabgeordnete Andrea Dombois haben dem dritten Bauabschnitt damit offiziell den Startschuss erteilt. Angebaut werden soll das neue Gerätelager in Richtung der Dresdner Straße, über einen Durchbruch wird es dann mit der Turnhalle verbunden.

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Seit September wird die alte Halle saniert. Bis zu den Sommerferien soll alles fertig sein. Bis dahin müssen Schulsport und Vereine noch ausweichen. Die ersten zwei Bauabschnitte laufen parallel noch weiter. Insgesamt liegt die Baumaßnahme bisher bei rund 998 000 Euro, inklusive der Baunebenkosten. Fördermittel bekommt die Gemeinde aus verschiedenen Töpfen: Aus dem Fonds „Brücken in die Zukunft“ gibt der Bund etwa 147 000 Euro dazu, der Freistaat rund 400 000 Euro. Über die Schulförderrichtlinie kommen noch mal 80 000 Euro vom Land. An Eigenmitteln muss die Gemeinde 375 000 Euro zuschießen. (SZ/aeh)