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Sperrung wegen Spiel ohne Grenzen

Der Radweg rund um den Dreiweiberner See ist morgen für eine Veranstaltung gesperrt. Vor Ort gibt es viel Rot zu sehen.

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Lohsa/Weißkollm. Am morgigen Sonnabend wird der Radweg rund um den Dreiweiberner See in der Zeit von 8 bis 16 Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt sein. Grund dafür ist das Projekt „Spiel ohne Grenzen“ der Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis Bautzen. Das Projekt wird durch den Landesfeuerwehrverband gefördert und findet das dritte Mal in Folge statt, organisiert von der Kreisjugendfeuerwehr Bautzen.

Wie von dem Weißkollmer Jugendwart und Leiter des Regionalbereiches Jugendwehren im Raum Hoyerswerda Hubert Hatwig zu erfahren war, freue er sich, dass die große Resonanz auf diesen Wettbewerb anhält. Denn bereits 26 Jugendwehren mit 42 Mannschaften haben ihre Teilnahme zugesagt: „Zehn Überraschungs-Stationen hält der Wettbewerb für jede Mannschaft bereit, die wie stets, zeitlich gestaffelt starten werden. Treffpunkt ist wieder an Hipos-Beatsbar, Start und Ziel am Weißkollmer Strand. Für einen kleinen Imbiss am Staffelende ist auch gesorgt“, so Hubert Hatwig mit einem kleinen Blick voraus.

Sehr überzeugt von dem Vorteil dieser Aktion ist auch Kreisjugendwart Mirko Horn, der diesen speziellen Wettbewerb schon im vergangenen Jahr lobte, da er durch die zu bewältigenden Aufgaben, nicht nur den Teamgeist innerhalb der Mannschaften fördere, sondern gleichzeitig auch eine gewisse Ausdauer schult: „Die Resultate spiegeln nicht nur die gezeigten Leistungen wider, sondern sind für die meisten Teilnehmer Ansporn für nächste Wettbewerbe“, resümiert Mirko Horn.

„Im vergangenen Jahr hat die Weißkollmer Wehr als krönenden Abschluss nach dem Wettbewerb sogar vier neue Mitglieder aufgenommen - drei Mädchen und einen Jungen, die bis heute weiterhin zur Stange halten“, unterstreicht Hubert Hatwig. (UH)