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Sport

Abpfiff - der Sporttag im Überblick

So hat EHV-Aue-Trainer Stephan Swat seine Corona-Erkrankung erlebt, das macht Dynamos Ex-Geschäftsführer Volker Oppitz jetzt und dann muss RB im DFB-Pokal ran.

Der Sportfreitag aus sächsischer Sicht: Handball-Trainer Stephan Swat spricht über seine Corona-Erkrankung, RB Leipzig spielt im DFB-Pokal früher als geplant und was macht eigentlich Volker Oppitz?
Der Sportfreitag aus sächsischer Sicht: Handball-Trainer Stephan Swat spricht über seine Corona-Erkrankung, RB Leipzig spielt im DFB-Pokal früher als geplant und was macht eigentlich Volker Oppitz? © dpa(2), Robert Michael

RB Leipzig spielt DFB-Pokal-Halbfinale eher

Das Halbfinale im DFB-Pokal von RB Leipzig ist um zwei Tage vorverlegt worden. So trifft der sächsische Fußball-Bundesligist bereits am Freitag, 30. April, 20.30 Uhr, auf den Sieger der Partie SSV Jahn Regensburg gegen Werder Bremen. Das teilte der Deutsche Fußball-Bund am Freitag mit. Zudem wurde auch die Anstoßzeit des Pokalfinales in Berlin festgelegt. Das Endspiel im Olympiastadion soll am 13. Mai um 20.45 Uhr angepfiffen werden.

Der Gegner von RB wird erst am 7. April ermittelt. Das Spiel war Anfang März ausgefallen. Nach mehreren Corona-Fällen bei den Regensburgern konnte die Partie nicht wie geplant stattfinden.

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Wie der Auer Handball-Trainer Swat Corona besiegt

Stephan Swat lag mit einer schweren Covid-19-Erkrankung 47 Tage auf der Intensivstation, davon zwölf im künstlichen Koma. Der Trainer des EHV Aue kämpft sich inzwischen in kleinen Schritten wieder zurück in ein normales Leben. Wie es ihm derzeit geht, erfahren Sie hier.

Ex-Dynamo-Kapitän macht jetzt in Windeln

Im dritten Teil der sächsische.de-Serie "Die neue Karriere nach dem Sport" erzählt Volker Oppitz, welche Erkenntnisse er aus seiner Zeit bei den Schwarz-Gelben nun in der Firma seiner Frau einfließen lässt. Die bringt nachhaltige Windeln an den Baby-Popo und hat mit ihrem Geschäft inzwischen mehr als fünfmal so viele Angestellte wie noch vor fünf Jahren. Welche Aufgaben der frühere Kapitän und Geschäftsführer der Schwarz-Gelben übernommen hat, lesen Sie hier.

Ex-Dynamo Maucksch: Regionalliga hätte weiterspielen sollen

Die offenen Fragen um die Zusammensetzung der künftigen Fußball-Regionalliga Nordost sorgen beim FSV Union Fürstenwalde für Beunruhigung. "Bei drei Oberliga-Aufsteigern und ohne Absteiger hätte die Regionalliga dann 23 Mannschaften. Das ist einfach zu viel", sagte Peter Heinrich, neuer Sportlicher Leiter beim FSV Union Fürstenwalde, der Märkischen Oderzeitung. Sollte es nach dem von den Klubs vorgeschlagenen Abbruch der Saison so kommen, könnten demnach bis zu 44 Spieltage, zahlreiche Englische Wochen sowie die Pokalwettbewerbe kommen.

Fürstenwaldes Trainer Matthias Maucksch kann sich mit dem Abbruch wegen der Corona-Krise nur schwer anfreunden. "Ich finde den Vorschlag, die Saison abzubrechen, eher unglücklich", sagte Maucksch: "Wir sind Berufssportler und wollen spielen. Aber gerade vor dem Hintergrund, dass drei Berliner Vereine den Abbruch wollten, war eine andere Option nicht möglich."

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