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Sport

Abpfiff - der Sporttag im Überblick

Erzgebirge Aue holt Coach aus Kasachstan, der Turnverband lehnt Hilfe im Fall Frehse ab, Karl Bebendorf läuft zu Olympia - das Wichtigste vom Sportmontag.

Die Protagonisten des Sportmontags aus säschsischer Sicht: Hindernismeister Karl Bebendorf, Turntrainerin  Gabriele Frehse, Aue-Trainer Aliaksei Shpileuski und die Dresdner Schwimmer.
Die Protagonisten des Sportmontags aus säschsischer Sicht: Hindernismeister Karl Bebendorf, Turntrainerin Gabriele Frehse, Aue-Trainer Aliaksei Shpileuski und die Dresdner Schwimmer. © dpa(3), PR

Fall Frehse: Verband lehnt Mediation ab

Im Zusammenhang mit dem Fall der Chemnitzer Turn-Trainerin Gabriele Frehse ist eine Mediation endgültig gescheitert. Der Deutsche Turner-Bund (DTB) ist nach Angaben der DTB-Ethikbeauftragen Brigitte Zypries nicht an einer Schlichtung interessiert. Mitglieder und Unterstützer von Frehses Heimatverein TuS Chemnitz-Altendorf hatten die SPD-Politikerin gebeten, zwischen den Parteien zu vermitteln.

Neuer Trainer für den FC Erzgebirge Aue

Aliaksei Shpileuski wird neuer Cheftrainer des FC Erzgebirge Aue. Wie der Fußball-Zweitligist am Montag mitteilte, unterschrieb der 33-Jährige einen Vertag bis zum 30. Juni 2024. Der Kontrakt besitzt für die 1. und 2. Bundesliga Gültigkeit. Zuletzt arbeitete Shpileuski beim kasachischen Meister Kairat Almaty.

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Bebendorf läuft erneut zum Meistertitel

Es war einer der Höhepunkte der "Finals" aus sächsischer Sicht: die Titelverteidigung des Dresdner Leichtathleten Karl Bebendorf über 3.000 Meter Hindernis. Es war der dritte Titel in Folge für den DSC-Läufer, der beim Sieg in Braunschweig zugleich seine persönliche Bestzeit um über fünf Sekunden verbesserte. Er verpasste er zwar die direkte Olympia-Norm, ist sich aber sicher, bei den Sommerspielen am Start zu sein.

Schwimmer fordern neue Corona-Regeln

Der Dresdner Stadtverband begehrt auf. Denn die neue Verordnung zum Schutz vor der Pandemie und dem Virus schließt die 5.000 Mitglieder jetzt aus. Dabei hatten die sich zuvor wenigstens athletisch fit halten können. Doch auch das ist nun kaum noch möglich.

Eislöwen holen Stürmer aus Leipzig

Die Dresdner Eislöwen haben Moritz Israel verpflichtet. Der 25-jährige Angreifer spielte zuletzt in der Oberliga für die Icefighters Leipzig und wagt nun den Schritt in die DEL2. Der gebürtige Zittauer ging vor sieben Jahren zu den Young Freezers nach Hamburg und spielte später beim Hamburger SV in der Oberliga. Es folgten Stationen bei den Crocodiles Hamburg, den Moskitos Essen und zuletzt in Leipzig. "Ich möchte zeigen, dass ich in dieser Liga spielen kann und werde mich komplett in den Dienst der Mannschaft stellen“, erklärte Israel bei seiner Vorstellung.

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