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Sport

Abpfiff - der Sporttag im Überblick

Was macht der DFB in Dresden? Warum muss Aue Strafe zahlen? Was erzählen zwei Dynamo-Legenden? Wie verarbeitet RB Leipzig die Schmach von Manchester?

Protagonisten des Sportdonnerstags aus sächsischer Sicht: die DFB-Nationalmannschaft der Frauen bei VW, Fans von Erzgebirge Aue, zwei Dynamo-Legenden sowie die Kicker von RB Leipzig.
Protagonisten des Sportdonnerstags aus sächsischer Sicht: die DFB-Nationalmannschaft der Frauen bei VW, Fans von Erzgebirge Aue, zwei Dynamo-Legenden sowie die Kicker von RB Leipzig. © dpa(3), Kristin Richter

Der Ironman kommt im nächsten Jahr nach Dresden

Die bekannteste Triathlon-Serie der Welt macht 2022 erstmals Station an der Elbe - zunächst auf einer kürzeren Distanz. Die Idee ist nicht neu.

Vom Olympiasieger zum Staatsfeind

Gerd Weber und Hartmut Schade gehörten 1976 zu den besten DDR-Fußballern. Ihre Karriere danach verlief tragisch. In Schönfeld erzählten sie auch davon.

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RB Leipzig nach der Lehrstunde von Manchester

Trainer Jesse Marsch schwankte nach 90 vogelwilden Champions-League-Minuten zwischen Enttäuschung und typisch amerikanischem Optimismus. Doch am deutlichsten fasste Lukas Klostermann die Gefühlslage bei RB Leipzig zusammen. "Das fühlt sich jetzt natürlich extrem scheiße an", sagte der Nationalspieler mit leerem Blick. Der Druck steigt - auch auf den Trainer.

Geldstrafe für Erzgebirge Aue

Der FC Erzgebirge Aue muss 6.760 Euro Geldstrafe zahlen, weil seine Anhänger Pyrotechnik zündeten und Toilettenpapierrollen auf das Spielfeld warfen. Das teilte das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am Donnerstag mit.

Unmittelbar vor Beginn des Zweitligaspiels am 1. August 2021 gegen den FC St. Pauli hatten die Auer Anhänger acht pyrotechnische Gegenstände abgebrannt, sodass sich der Anpfiff um eine Minute verzögerte. Zudem wurde die Partie in der 52. Minute gestört, als Toilettenpapierrollen auf das Spielfeld flogen.

Hohnsteiner Volleyballer wechselt in die Bundesliga

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