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Sport

25.000 Teilnehmer diesmal beim Berlin-Marathon

Wenn das Rennen am Wochenende gestartet wird, erwarten die Organisatoren zum Großteil geimpfte Läufer - und geben ein Versprechen.

Ende August freute sich Joyciline Jepkosgei aus Kenia über ihren Sieg mit Streckenrekord beim Halbmarathon. Am Sonntag wird bei den Männern ebenfalls ein Rekordläufer starten.
Ende August freute sich Joyciline Jepkosgei aus Kenia über ihren Sieg mit Streckenrekord beim Halbmarathon. Am Sonntag wird bei den Männern ebenfalls ein Rekordläufer starten. © Archiv: dpa/Andreas Gora

Berlin. 3G macht’s möglich: Die Organisatoren des Berlin-Marathons rechnen am Sonntag mit etwa 25.000 Läuferinnen und Läufern sowie tags zuvor mit rund 3.000 Teilnehmern beim Rennen der Inlineskater. Damit ist die Traditionsveranstaltung ihren Angaben zufolge der weltweit größte Marathon seit dem Beginn der Corona-Pandemie vor anderthalb Jahren.

„Die Zeit ist reif, dass wir auch ein Zeichen nach außen setzen können als Sport-Metropole“, sagte Geschäftsführer Jürgen Lock vom Veranstalter SCC Events. Er erwartet, dass mehr als 90 Prozent der Teilnehmer entweder vollständig geimpft oder von einer Corona-Infektion genesen sind. Alle anderen müssen frühestens 48 Stunden vor dem Start einen PCR-Test machen. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im Start- und Zielbereich ist für die Läuferinnen und Läufer Pflicht, ebenso für alle Zuschauer entlang der Strecke.

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„Alle Läuferinnen und Läufer können befreit laufen“, sagte Lock. Mit zwei kleineren Veranstaltungen in den vergangenen Wochen hatten die Organisatoren Erfahrungen für den Marathon gesammelt, der wie vor vier Jahren am gleichen Tag wie die Bundestagswahl stattfindet.

Prominentester Spitzenläufer ist Kenenisa Bekele. Der 39 Jahre alte Äthiopier hatte bei seinem Sieg 2019 in 2:01:41 Stunden den Weltrekord von Marathon-Ikone Eliud Kipchoge aus Kenia nur um zwei Sekunden verpasst. Kipchoge hatte die Marke 2018 ebenfalls in Berlin aufgestellt. (dpa)

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