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NOFV-Chef Winkler: Saison soll im Januar wieder starten

Trotz der steigenden Corona-Zahlen will der Nordostdeutsche Fußball-Chef den Spielbetrieb hochambitioniert wieder aufnehmen - mit vielen Zuschauern.

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Geht optimistisch in die Gespräche mit den Oberliga-Vereinen am Freitag: NOFV-Chef und DFB-Vizepräsident Hermann Winkler.
Geht optimistisch in die Gespräche mit den Oberliga-Vereinen am Freitag: NOFV-Chef und DFB-Vizepräsident Hermann Winkler. © Archiv: SZ/Uwe Soeder

Leipzig. Präsident Hermann Winkler vom Nordostdeutschen Fußballverband (NOFV) plädiert weiter für eine Fortsetzung des Spielbetriebs in den Regional- und Oberligen noch in diesem Januar. "Mit mindestens der Hälfte der Zuschauer", sagte Winkler in einem Interview der Märkischen Oderzeitung.

Dies würde beim ehemaligen Bundesligisten Energie Cottbus trotz durch die Omikron-Variante rasant steigender Corona-Zahlen beispielsweise 10.000 Zuschauer bedeuten. "Ich weiß, dass das sehr sportliche Ziele sind. Aber das ist von mir bewusst so formuliert - wir wollen bei der Politik die Bedeutung des Sports klarmachen", sagte Winkler.

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Cottbus-Trainer Claus-Dieter Wollitz hatte sich zuletzt für einen Wiederbeginn der Regionalliga erst Mitte März ausgesprochen, um Wettbewerbsverzerrung zu vermeiden. "Das werden wir am Freitag mit den Vereinen beraten. Wir müssen realistisch sein und dabei auch auf die beiden Oberligen schauen. Unser Ziel ist es, Ende Januar zu starten", bekräftige Winkler. Doch es gebe in der fünftklassigen Oberliga derzeit "Bedenken der sächsischen Vereine, weil die aktuell nicht trainieren dürfen", sagte der Funktionär. (dpa)

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