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DTM-Neuling auf historischem Pflaster

Mit einem TV-Auftritt vor der Semperoper macht das Dresdner Motorsportteam T3 Werbung für das Heimrennen auf dem Lausitzring.

Flach, schnell und bunt: Jens Feucht, der Chef des Dresdner Teams T3, präsentiert den Lamborghini
Huracan Evo GT3 vor der barocken Kulisse der
Semperoper.
Flach, schnell und bunt: Jens Feucht, der Chef des Dresdner Teams T3, präsentiert den Lamborghini Huracan Evo GT3 vor der barocken Kulisse der Semperoper. © kairospress/Thomas Kretschel

Dresden. Es ist ein Heimspiel – selbst wenn der Lausitzring in Südbrandenburg liegt. Zum ersten Mal in der Geschichte der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) startet dort am Wochenende mit T3 aus Dresden ein sächsisches Motorsport-Team. Das sorgt für Aufmerksamkeit und Interesse.

Der Fernsehsender Sat 1, der in dieser Saison alle DTM-Rennen überträgt, bat am Mittwochabend deshalb zu einem ganz besonderen Interviewtermin. T3-Teamchef Jens Feucht parkte den Lamborghini Huracan Evo GT3 auf dem Dresdner Theaterplatz direkt vor der Semperoper.

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Das erst im November 2018 gegründete Team stieg in dieser Saison mit zwei Autos der italienischen Rennmarke in die DTM ein und überraschte beim Auftakt vor einem Monat in Monza. Der erst 19-jährige Pilot Esteban Muth aus Belgien fuhr auf die Plätze neun und elf, Teamkollegin Esmee Hawkey aus Großbritannien kam auf die Ränge 15 und 17. Auf dem Lausitzring dürfen wieder Fans an die Strecke, 10.000 sind pro Tag erlaubt.

Dort fährt die DTM erstmals durch die erhöhte Kurve, den Turn 1, der für die amerikanische Champ-Car-Serie gebaut worden war. „Das wird eine Herausforderung für die Fahrer und spannend für die Zuschauer“, glaubt Feucht. (SZ/dk)

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