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Eislöwen müssen wegen Corona umplanen

Am Freitagabend sollten die Dresdner bei Tabellenführer Bietigheim spielen. Doch die Mannschaft ist in Quarantäne, genauso wie die Lausitzer Füchse aus Weißwasser.

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Am Freitag treten die Dresdner Eislöwen - anders als ursprünglich geplant - in Freiburg an. Schuld daran: das Coronavirus.
Am Freitag treten die Dresdner Eislöwen - anders als ursprünglich geplant - in Freiburg an. Schuld daran: das Coronavirus. © Archiv: Thomas Kretschel

Bietigheim. Bislang haben die Dresdner Eislöwen die meisten Spiele in der Deutschen Eishockey-Liga 2 absolviert - genau sieben. Auch der ursprünglich für Freitagabend geplante Gegner, Tabellenführer Bietigheim, kam auf so viele Partien. Doch während die Dresdner - nach jetzigem Stand - auch an diesem Wochenende zweimal aufs Eis gehen und ihre Spielpraxis ausweiten können, müssen die Steelers zuschauen. Die Baden-Württemberger wurden von den heimischen Behörden in Quarantäne geschickt, nachdem ein Profi positiv auf das Coronavirus getestet wurde.

Weil auch ein Spieler der Tölzer Löwen die Diagnose Covid-19 erhielt, können die Dresdner im Rhythmus bleiben. Allerdings wird die Anreise länger. Durch die Absage der Begegnung zwischen Freiburg und Bad Tölz ergibt sich die Gelegenheit, die eigentlich für den 20. Dezember angesetzte Partie im Breisgau vorzuziehen.

Die Eislöwen machen also aus der Not eine Tugend und treten somit am 27. November um 19.30 Uhr in der Freiburger Echte Helden Arena an.

Lausitzer Füchse müssen sich gedulden

Dagegen sind die Lausitzer Füchse weiter zum Zuschauen verdammt. Nach "einigen positiven Testergebnissen" im Nachgang des vergangenen Wochenendes musste bereits das für Dienstag geplante Sachsenderby gegen Crimmitschau abgesagt werden. Auch die für Freitag in Heilbronn und am Sonntag zu Hause gegen Freiburg angesetzten Spiele können nicht stattfinden. (SZ)