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Eislöwen siegen nach Verlängerung

Zweimal liegen die Dresdner gegen Kaufbeuren zurück, holen dank Nick Huard aber noch zwei Punkte. Dagegen unterliegt Weißwasser in Bayreuth in der Overtime.

Nick Huard (r.) hat den Eislöwen gegenm Kaufbeuren zwei wichtige Punkte gesichert.
Nick Huard (r.) hat den Eislöwen gegenm Kaufbeuren zwei wichtige Punkte gesichert. © Archiv: Ronald Bonß

Dresden/Bayreuth. Dank eines Treffers nach 13 Sekunden in der Overtime haben die Eislöwen ihr Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren mit 4:3 (1:1, 0:0, 2:2, 1:0) gewonnen.

Louis Trattner, der bereits am vergangenen Sonntag doppelt traf, hatte die Dresdner in der zweiten Minute in Führung gebracht, ehe die Allgäuer die Partie drehten (4., 47.). Steve Hanusch (49.) glich für die Gastgeber aus, der ESV schlug noch einmal zurück (53.). Nachdem Steve Hanusch in einem Überzahlspiel das 3:3 erzielte (56.), entschied Nick Huard die Partie zugunsten des Teams von Trainer Andreas Brockmann.

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Auf den ersten Play-off-Platz, den derzeit Crimmitschau innehat, fehlen den Eislöwen - die am Samstag in Freiburg antreten müssen - weiter acht Zähler.

Weißwasser bleibt Vorletzter

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Erst trennen sie sich von Sport-Berater Marco Stichnoth. Dann führen die Dresdner im Breisgau schon mit 5:0. Schließlich gehen sie dort noch mit 6:9 unter.

In Bayreuth wäre es wohl ein ganz anderes Spiel geworden, gäbe es in dieser DEL 2-Saison Absteiger. Die Lausitzer Füchse reisten als Tabellenvorletzter nach Bayreuth zu den Tigers, die als Neunte nur zwei Punkte mehr auf dem Konto hatten. Am Ende gewannen die Gastgeber mit 3:2 nach Verlängerung – in einer Partie, die zwar unterhaltsam war, aber nicht von der Brisanz, welche diese Konstellation in der Saisonphase ohne die coronabedingten Veränderungen im Ligabetrieb mit sich brächte.

Die Treffer für Weißwasser, das weiter auf Tabellenrang 13 verharrt, machten Nicholas Ross (12., Überzahl) und Andrew Clark (25.). (SZ)

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