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Sport

Niederlage für Eislöwen, Füchse gewinnen

Die Dresdner Eishockeyprofis müssen sich Frankfurt im Penaltyschießen geschlagen geben, Weißwasser hofft dagegen wieder auf eine Teilnahme an den Play-offs.

Steven Rupprich traf in Frankfurt zwar zum 3:3, als Sieger gingen seine Eislöwen aber nicht vom Eis. Nach der Niederlage im Penaltyschießen nehmen die Dresdner nur einen Punkt mit.
Steven Rupprich traf in Frankfurt zwar zum 3:3, als Sieger gingen seine Eislöwen aber nicht vom Eis. Nach der Niederlage im Penaltyschießen nehmen die Dresdner nur einen Punkt mit. © Archiv: Jürgen Lösel

Frankfurt/Weißwasser. Bitterer Abend für die Eislöwen: Beim Auswärtsspiel in Frankfurt egalisierten die Dresdner zwar einen 0:3-Rückstand, gingen am Ende aber doch als Verlierer vom Eis. Nach Penaltyschießen setzten sich die Gastgeber mit 4:3 (3:0, 0:1, 0:2, 0:0).

Während die ersten beiden Frankfurter Penaltyschützen ihre Versuche im Tor von Riku Helenius unterbrachten, scheiterten bei den Eislöwen Nick Huard und Jordan Knackstedt. In der regulären Spielzeit hatten Dennis Swinnen (24. Minute), Knackstedt (47.) und Steven Rupprich (53.) für die Blau-Weißen getroffen.

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Die Dresdner Eislöwen können eine weitere Vertragsverlängerung und den ersten Neuzugang für die Saison 2021/2022 vermelden.

Sahnetag für Weißwassers Reichel

Die Lausitzer Füchse haben am Freitagabend einen klaren 5:1-Sieg über den EV Landshut gefeiert. Das Ergebnis täuscht etwas über den Spielverlauf hinweg. Die Gäste schossen mehr auf Tor, scheiterten aber immer wieder am überragende Füchse-Torwart Mac Carruth. Die Füchse waren wesentlich effektiver und hatten mit Thomas Reichel einen Stürmer in den Reihen, der einen Sahnetag erwischt hatte. Reichel traf doppelt (18., 27.), Tomas Andres (6.), Andrew Clark (33.) und Rylan Schwartz (44.) machten die weiteren Tore für Weißwasser.

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Während die Lausitzer Füchse den Rückstand auf den ersten Play-off-Rang acht um einen auf sechs Zähler verkürzen konnten und nun schon auf Position acht stehen, vergrößerte sich für die auf Platz 12 stehenden Dresdner der Rückstand auf die Crimmitschau auf neun Punkte. Sowohl die Eislöwen als auch die Eispiraten haben dabei aber noch ein Spiel weniger absolviert als der sächsische Rivale aus der Lausitz. (SZ)

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