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Sport

Eislöwen desolat, Füchse nervenstark

Die Dresdner Eishockey-Profis unterliegen Kaufbeuren auch im zweiten Aufeinandertreffen klar. Dagegen dreht Weißwasser die Partie in Bayreuth.

Hat noch viel Arbeit mit seinen Profis: Eislöwen-Coach Rico Rossi muss ein 2:6 gegen Kaufbeuren verdauern.
Hat noch viel Arbeit mit seinen Profis: Eislöwen-Coach Rico Rossi muss ein 2:6 gegen Kaufbeuren verdauern. © Archiv: Ronald Bonß

Dresden/Bayreuth. Die Eislöwen kommen in der laufenden Saison der Deutschen Eishockey-Liga 2 einfach nicht in Tritt. Am Freitagabend verloren die Dresdner ihr Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren mit 2:6 (2:3, 0:1, 0:2) und bleiben Tabellenzwölfter.

Dabei drehten Toni Ritter (7. Minute) und Jordan Knackstedt (14.) einen frühen Rückstand in eine zwischenzeitliche Führung. Doch bereits zum Saisonauftakt Anfang November hatte die Mannschaft von Trainer Rico Rossi bei den Bayern mit 1:8 keine Chance.

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Dagegen freuten sich die Lausitzer Füchse über ein 3:2 (1:0, 0:2, 2:0) in Bayreuth. Die Treffer für die Truppe von Trainer Corey Neilson machten Brad Ross (11.), Philipp Kuschel (55.) und Rylan Schwartz (56.).

Für Weißwasser war es der vierte Drei-Punkte-Erfolg. Obwohl die Dresdner bereits drei Partien mehr absolviert haben als der Erzrivale, stehen sie erst bei einem. (SZ)

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