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Eislöwen laden drei DEL-Klubs ein

Der Dresdner Zweitligist empfängt zum eigenen Vorbereitungsturnier erstklassige Konkurrenz. Ist das schon ein Vorgeschmack auf das, was kommen soll?

Die Profis freuen sich auf erstklassige Gegner. Dürfen dann auch wieder Zuschauer in die Arena?
Die Profis freuen sich auf erstklassige Gegner. Dürfen dann auch wieder Zuschauer in die Arena? © Lutz Hentschel

Dresden. Eishockey-Zweitligist Dresdner Eislöwen hat sich zum traditionellen Vorbereitungsturnier auf die neue Saison in der DEL2 durchweg erstklassige Konkurrenz eingeladen. Am ersten September-Wochenende werden mit der Düsseldorfer EG, den Iserlohn Roosters und den Nürnberg Ice Tigers drei DEL-Clubs in Dresden zu Gast sein. Das Halbfinale bestreiten am Samstag, den 4. September, um 15.30 Uhr Iserlohn und Nürnberg sowie ab 18 Uhr dann die Dresdner Eislöwen gegen Düsseldorf. Am Sonntag treffen in den beiden Platzierungsspielen die Verlierer (15.30 Uhr) und die Gewinner der Halbfinals (18 Uhr) aufeinander. Offen ist noch, in welchem Umfang dann wieder Zuschauer zu diesem Test-Highlight in die Energieverbund-Arena dürfen.

„Die Saison-Vorbereitung beginnt für uns mit einem echten Kracher. Es freut mich, dass wir zu unserem Turnier mit Düsseldorf, Nürnberg und Iserlohn drei DEL-Clubs begrüßen können. Für uns als Zweitligist ist es immer das Ziel, schon in der Vorbereitung auf Top-Gegner zu treffen. Wir sind der klare Außenseiter, freuen uns aber auf zwei tolle Tage mit zwei tollen Spielen", erklärt Eislöwen-Cheftrainer Andreas Brockmann.

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Im vergangenen Jahr konnte sich der EHC Red Bull München im Finale gegen die Eislöwen den Turniersieg sichern. Im Spiel um Platz drei hatte sich der kurzfristige Turnier-Nachrücker SC Riessersee gegen die Lausitzer Füchse durchgesetzt.

Mit den DEL-Klubs treffen einige aktuelle Dresdner Profis auf ihre ehemaligen Arbeitgeber. So sind Timo Walther und Janick Schwendener aus Nürnberg und Iserlohn nach Dresden gewechselt. Außerdem hat Cheftrainer Andreas Brockmann beste Erinnerungen an Düsseldorf. Mit der DEG konnte er als Spieler fünf Meistertitel feiern.

Kürzlich hatten die Eislöwen bei der DEL die nötige Bürgschaft in Höhe von 816.000 Euro hinterlegt, die nötig ist, um einen möglichen sportlichen Aufstieg auch finanziell zu untersetzen. Die Stadt will zudem in einigen Schritten die Energieverbund-Arena erstligatauglich gestalten. Dazu gehören unter anderem der Ausbau der Besucherkapazität von bisher 4.412 Zuschauern auf 4.750 Plätze sowie eine Videowürfel über der Eisfläche. Neue flexible Banden - auch die schreiben die DEL-Regularien vor - sollen bereits im Sommer eingebaut werden.

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