merken
Sport

DSC-Volleyballerinnen verpatzen Saisonauftakt

Den Schwung des überraschenden Supercup-Gewinns können die Dresdnerinnen in Wiesbaden nicht nutzen und verlieren deutlich.

Sarah Straube (2.v.l.) brachte nach ihrer Einwechslung zwar frischen Wind ins Spiel des DSC, für eine Wende gegen Wiesbaden reichte es aber nicht mehr.
Sarah Straube (2.v.l.) brachte nach ihrer Einwechslung zwar frischen Wind ins Spiel des DSC, für eine Wende gegen Wiesbaden reichte es aber nicht mehr. © Archiv: Ronald Bonß

Wiesbaden. Nach dem Gewinn des Supercups konnten die Volleyball-Frauen des Dresdner SC im ersten Punktspiel nicht an diese Leistung anknüpfen. Das Team von Trainer Alexander Waibl musste sich beim VC Wiesbaden überraschend deutlich mit 0:3 (18:25, 26:28, 23:25) geschlagen geben und startete mit einer Niederlage in die Bundesliga-Serie. Bereits am Sonntag empfangen die Elbestädterinnen die Ladies in Black Aachen zum ersten Heimspiel.

Die Dresdnerinnen hatten vor 694 Zuschauern Mühe, ins Spiel zu finden. Ihre Annahme wackelte und so konnten sie kein variables Angriffsspiel aufziehen. Auch die Block- und Feldabwehr agierte nicht stabil. Dagegen zeigte sich Wiesbaden taktisch gut vorbereitet, vor allem Lena Große-Scharmann (25 Punkte) konnte die Bälle immer wieder im Dresdner Feld unterbringen.

Familie und Kinder
Familienzeit auf sächsische.de
Familienzeit auf sächsische.de

Sie suchen eine Freizeitplanung oder Erziehungsrat? Wir unterstützen Sie mit Neuigkeiten sowie Tipps und Tricks Ihren Familienalltag zu versüßen.

Nach 92 Minuten ist Schluss

Weiterführende Artikel

Dresdner Volleyballerinnen schlagen Schwerin erneut

Dresdner Volleyballerinnen schlagen Schwerin erneut

Zwei Wochen nach dem knappen Triumph im Supercup gewinnt der DSC mit 3:0. Doch das Spiel war deutlich enger als es das Ergebnis vermuten lässt.

Dresdner Volleyballerinnen liefern Krimi am Sonntag

Dresdner Volleyballerinnen liefern Krimi am Sonntag

Die DSC-Frauen gewinnen ihr erstes Heimspiel der neuen Volleyball-Saison gegen Aachen, brauchen dafür aber fünf spannende Sätze.

Ein Wechsel im Zuspiel - Sarah Straube kam für Jenna Gray - brachte frischen Wind. So stabilisierte sich der sechsmalige deutsche Meister im zweiten Durchgang. In der Schlussphase vergaben die DSC-Damen einen Satzball, während die Hessinnen ihre vierte Chance nutzten.

Im dritten Abschnitt führte der DSC zu Beginn, konnte den Vorteil gegen die entschlossen kämpfenden Gastgeberinnen, die sehr gut im Block standen, nicht behaupten. Nach 92 Minuten war die Niederlage besiegelt.

Mehr zum Thema Sport