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Gnabry erlöst die Bayern in einem wilden Spiel

Die Münchner müssen gegen den 1. FC Köln für den ersten Saisonsieg in der Fußball-Bundesliga zu Hause vor ihren Fans härter kämpfen als erwartet.

Bayerns Serge Gnabry jubelt nach seinem Tor zum 3:2.
Bayerns Serge Gnabry jubelt nach seinem Tor zum 3:2. © dpa/Sven Hoppe

München. Erstmals nach langer Zeit konnte Matchwinner Serge Gnabry mit seinen Bayern-Kollegen in der Allianz-Arena wieder auf eine Jubelrunde vor die zurückgekehrten Fans gehen. Am Gedenktag für die verstorbene Torjäger-Legende Gerd Müller schossen die Münchner Serienmeister aber nur mit großer Mühe den ersten Saisonsieg in der Bundesliga heraus. Beim 3:2 (0:0) gegen den 1. FC Köln tat sich der Favorit am Sonntagabend sehr schwer und verspielte zwischenzeitlich sogar eine 2:0-Führung. „Das Ergebnis ist gut, das Spiel aber war viel zu wild“, betonte Trainer Julian Nagelsmann.

Nationalspieler Gnabry bewahrte den neuen Bayern-Coach vor einem verpatzten Heimdebüt und hämmerte den Ball mit voller Wucht zum erlösenden Siegtreffer in die Maschen. Weltfußballer Robert Lewandowski nach einem dynamischen Sololauf von Jamal Musiala und Gnabry nach Flanke von Thomas Müller trafen hintereinander.

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„Köln scheint mir zu liegen“, erklärte der zweifache Torschütze Gnabry, meinte aber auch: „Wir sind in der ersten Halbzeit in viele Konter gelaufen. Nach der Pause haben wir es besser gemacht und verdient gewonnen.“ Kölns Trainer Steffen Baumgart lobte seine Mannschaft zwar, haderte aber mit dem Resultat: „Wir nehmen viel mit – leider keine Punkte“, sagte er. Man habe „nicht verlieren“ müssen. (dpa)

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