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Ex-Dynamo-Torwart: „Es waren zwei Horrorjahre“

Tim Boss kehrt mit dem SV Wehen Wiesbaden am Mittwoch zurück nach Dresden. Vorher erklärt er, warum er bei Dynamo nie eine Chance hatte.

Von Daniel Klein
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In Wiesbaden ist Tim Boss die Nummer eins, verpasste keine Minute. Gegen Bayern München II faustete er sich den Ball zuletzt aber ins eigene Tor.
In Wiesbaden ist Tim Boss die Nummer eins, verpasste keine Minute. Gegen Bayern München II faustete er sich den Ball zuletzt aber ins eigene Tor. © Jan Huebner

Die Kabinen, die Gänge, die Mitarbeiter – all das wird Tim Boss sehr vertraut sein, wenn er am Mittwochabend mit dem SV Wehen Wiesbaden zum Nachholspiel ins Rudolf-Harbig-Stadion kommt. Das Danach ist dagegen ungewohnt, was nicht allein daran liegt, dass er nun ein anderes Trikot trägt. Boss wird sich nicht nur aufwärmen, sondern auch auflaufen, und – falls nichts Schlimmes passiert – 90 Minuten lang im Tor stehen.

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