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Dynamo entführt einen Punkt aus Hamburg

Die Dresdner geraten beim Top-Favoriten der zweiten Liga früh unter Druck und in Rückstand. Doch Dynamo kämpft sich zurück. Der Liveticker zum Nachlesen.

Hoch gesprungen, tief gefallen: Luca Herrmann und Hamburgs Jonas Meffert (l) prallen in der Luft zusammen. Es war ein umkämpftes Spiel.
Hoch gesprungen, tief gefallen: Luca Herrmann und Hamburgs Jonas Meffert (l) prallen in der Luft zusammen. Es war ein umkämpftes Spiel. © dpa

Dresden/Hamburg. Damit hatten wohl die wenigsten gerechnet: Dynamo Dresden entführt beim Top-Favoriten der zweiten Liga, dem Hamburger SV, nach aufopferungsvollem Kampf einen Punkt. Die Mannschaft von Alexander Schmidt geriet früh unter Druck und musste nach fünf Minuten den Rückstand hinnehmen, kam aber in der zweiten Halbzeit besser ins Spiel. In der 68. Minute gelang Tim Knipping nach einem Eckball der Ausgleich. Das Spiel im Liveticker zum Nachlesen:

90. Minute + 6: Nach sechs Minuten Nachspielzeit ist Schluss. Dynamo nimmt einen Punkt mit aus Hamburg. Die letzten Minuten mussten die Schwarz-Gelben zwar noch einmal zittern, aber letztendlich geht das 1:1 aufgrund der guten zweiten Halbzeit in Ordnung.

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90. Minute + 2: Dieser Eckball bringt aber nichts ein, zwar kommt Tim Knipping wieder an den Ball, kann seinen Kopfball aber nicht platzieren. Es werden fünf Minuten nachgespielt.

90. Minute + 1: Es gibt noch einmal Eckball für Dynamo. Wir erinnern uns, beim letzten Dresdner Eckball fiel das 1:1.

85. Minute: Dynamo gerät wieder mehr unter Druck. Erneut ist es Broll, der im letzten Moment eine HSV-Chance klären kann. Seinen Fehler hat er mittlerweile wieder ausgebügelt.

82. Minute: Und da wäre Hamburg beinah wieder in Führung gegangen. David Kinsombi kommt nach einem Freistoß aus dem Halbfeld im Strafraum an den Ball. Aus zehn Metern schließt er ab, doch Kevin Broll ist mit der rechten Hand zu Stelle und kann den Ball klären.

80. Minute: Die letzten zehn Minuten sind angebrochen. Das Spiel ist mittlerweile ausgeglichen und das 1:1 geht aufgrund der zweiten Hälfte völlig in Ordnung.

76. Minute: Der HSV drückt wieder auf die Führung. Dadurch ergeben sich gute Konterchancen, die Dynamo bisher nicht gut ausspielt.

74. Minute: Dynamo zieht den fünften und letzten Wechsel. Antonis Aidonis feiert sein Pflichtspieldebüt für Dynamo. Für ihn verlässt Morris Schröter das Spielfeld.

71. Minute: Alexander Schmidt wechselt noch einmal. Philipp Hosiner kommt für Ransford-Yeboah Königsdörffer ins Spiel.

Alexander Schmidt versucht seiner Mannschaft am Spielfeldrand zu unterstützen.
Alexander Schmidt versucht seiner Mannschaft am Spielfeldrand zu unterstützen. © dpa/Daniel Reinhardt

68. Minute: Und wenn aus dem Spiel nichts geht, dann aber bei Standards: Tim Knipping erzielt nach einem Eckbal von der rechten Seite das 1:1. Dynamo belohnt sich damit für eine bisher mutige zweite Hälfte.

65. Minute: Dynamo setzt den Gegner jetzt deutlich früher unter Druck und läuft den HSV früh an. Oft können sich die Hamburger spielerisch befreien, doch manchmal eben nicht. Dynamo kommt so tief in der gegnerischen Hälfte an den Ball.

61. Minute: Chris Löwe verlässt das Spielfeld. Neuzugang Michael Akoto feiert sein Pflichtspieldebüt im Dynamo-Trikot.

59. Minute: Luca Herrmann bekommt nach einem heftigen Luftzweikampf gegen Jonas Meffert die Gelbe Karte.

57. Minute: Nach einem Konter hat Dynamo eine 3-zu-2-Überzahl. Daferner schließt aus 16 Metern ab, muss aber eigentlich den Ball zum deutlich besser positionierten Vlachodimos spielen. Das war schlecht ausgespielt.

Dresdens Chris Löwe kämpft mit Hamburgs Bakery Jatta um den Ball. Dynamo liegt 0:1 zurück.
Dresdens Chris Löwe kämpft mit Hamburgs Bakery Jatta um den Ball. Dynamo liegt 0:1 zurück. © dpa

52. Minute: Panagiotis Vlachodimos hat die erste richtig gute Chance für Dynamo. Er wird auf der linken Seite freigespielt und setzt sich dann im Zweikampf durch und läuft frei auf Hamburgs Keeper Daniel Heuer Fernandez. Beim Schuss aus zehn Metern wird Vlachodimos aber noch behindert, sodass Heuer Fernandez keine Probleme bekommt.

48. Minute: Dynamo kommt mutig aus der Pause, läuft den Gegner früher an und erarbeitet sich so erste Gelegenheiten, die aber noch nicht zwingend genug sind.

46. Minute: Die zweite Hälfte hat begonnen. Dynamo hat zweimal gewechselt, der HSV kommt mit der gleichen Aufstellung zurück.

Halbzeit: Alexander Schmidt wird zur Pause zweimal wechseln. Heinz Mörschel und Panagiotis Vlachodimos kommen für Julius Kade und Brandon Borello in die Partie.

Pause: Dynamo liegt zurück, der HSV ist deutlich überlegen

Halbzeit: Schiedsrichter Martin Petersen pfeift zur Pause. Dynamo liegt beim HSV 0:1 zurück und dieses Ergebnis ist sehr schmeichelhaft. Die Hamburger gingen bereits nach fünf Minuten in Führung und hatten danach reihenweise weitere gute Gelegenheiten. Kevin Broll, der beim 0:1 nicht gut aus, konnte aber schlimmeres verhindern. Mitte der ersten Hälfte kam Dresden dann besser ins Spiel, konnte sich aber keine Torchancen erspielen. Die Halbzeitführung der Hamburger ist also mehr als verdient.

45. Minute + 1: Es werden zwei Minuten nachgespielt.

45. Minute: kurz vor der Halbzeit bekommt Christopf Daferner die erste Gelbe Karte aufseiten von Dynamo. Er schubste seinen Gegenspielern im Anlauf.

38. Minute: Und wieder ist Broll im letzten Moment zur Stelle. David Kinsombi muss den Ball aus fünf Metern nur über die Linie drücken, doch Dynamos Schlussmann bekommt noch seine Hand an den Ball und kann ihn ins Toraus klären. Das war die nächste dicke Möglichkeit für den HSV.

Dynamo hat oft das Nachsehen im Zweikampf, wie hier Tim Knipping gegen Hamburgs Manuel Wintzheimer.
Dynamo hat oft das Nachsehen im Zweikampf, wie hier Tim Knipping gegen Hamburgs Manuel Wintzheimer. © dpa/Daniel Reinhardt

35. Minute: Kevin Broll mit einer Glanztat. Aus 20 Meter zieht Manuel Wintzheimer mit der rechten Innenseite ab und zirkelt den Ball auf rechte obere Toreck. Der Dynamo-Torhüter streckt sich und kann den platzierten Schuss parieren.

32. Minute: Dynamo hat mehr Ballbesitzphasen und kommt so etwas zur Ruhe. Der HSV hat im Gegenpressing aber auch etwas nachgelassen. Torchancen konnten sich die Dresdner aber noch nicht erspielen.

25. Minute: Langsam kämpft sich Dynamo ins Spiel, dennoch ist der HSV deutlich überlegen und das derzeitige Ergebnis mehr als schmeichelhaft für Dynamo. Aufgrund der Vielzahl an guten Chancen müsste Hamburg eigentlich höher führen.

20. Minute: Christoph Daferner hat den ersten Torschuss aufseiten von Dynamo, die mehr solcher Entlastungsangriffe brauchen.

18. Minute: Dass es hier nur 0:1 aus Dresdner Sicht steht, ist wahrscheinlich die größte Überraschung bisher. Denn der HSV hat durch Robert Glatzel die nächsten beiden Riesenmöglichkeit. Kevin Broll kann im Verbund mit der Abwehr zweimal klären.

15. Minute: Dynamo kann im Angriff kaum Entlastung schaffen, zu schnell ist der Ball in der Vorwärtsbewegung weg. Der HSV drückt die Schwarz-Gelben weit in die eigene Hälfte. Das kann Alexander Schmidt nicht gefallen.

Michael Sollbauer kann Hamburgs Robert Glatzel im letzten Moment mit einer Grätsche stoppen.
Michael Sollbauer kann Hamburgs Robert Glatzel im letzten Moment mit einer Grätsche stoppen. © dpa

13. Minute: Der HSV erspielt sich die nächste Gelegenheit, doch im letzten Moment kann Michael Sollbauer den einschussbereiten Robert Glatzel mit einer Grätsche kurz vor dem Strafraum stoppen. Dynamo ist hier extrem unter Druck.

10. Minute: Der HSV drückt aufs Tempo, überrennt Dynamo förmlich und kommt auch zu weiteren Gelegenheiten. Die Dresdner finden nur schwer ins Spiel und müssen nun dagegen halten.

5. Minute: Und plötzlich führt der HSV: Nach einem Angriff über die linke Seite kommt Ludovit Reis 12 Meter vor dem Tor an den Ball und zieht direkt ab. Der Ball kommt zentral aufs Tor. An einem guten Tag hält Kevin Broll diesen Schuss, doch dem Dynamo-Torwart rutscht der Ball zwischen Oberkörper und dem rechten Arm durch ins Tor. Es ist der erste Gegentreffer seit sieben Spielen.

Hamburg jubelt, im Hintergund schaut die Dynamo-Bank bedröppelt zu: Hamburgs Ludovit Reis (l.) feiert seinen Treffer zum 1:0 mit Jonas Meffert.
Hamburg jubelt, im Hintergund schaut die Dynamo-Bank bedröppelt zu: Hamburgs Ludovit Reis (l.) feiert seinen Treffer zum 1:0 mit Jonas Meffert. © dpa

4. Minute: Die Dresdner haben die erste große Chance der Partie. Christoph Daferner ist frei durch, setzt seinen Schuss aus zehn Metern knapp neben das Tor. Es hätte aber nicht gezählt, da der Dynamo-Stürmer zuvor mit der Hand am Ball war.

2. Minute: Dynamo zieht sich erstmal zurück und versucht defensiv gut zu stehen. Der HSV hat in den Anfangsminuten den Ball.

Anstoß: Das Spiel läuft mittlerweile. Dynamo spielt erstmals in den neuen schwarzen Auswärtstrikots. Der HSV in den klassischen weißen Trikots und den roten Hosen.

Dynamo mit der gleichen Startelf wie gegen Ingolstadt

13.30 Uhr: Das Spiel wird leicht verspätet angepfiffen, da das Tornetz auf der Seite von Kevin Broll noch geflickt werden muss. Der Assistent Manuel Bergmann hatte ein Loch im Netz entdeckt.

13.25 Uhr: Beide Mannschaften betreten den Rasen. Tim Knipping führt Dynamo wie vergangene Woche als Kapitän aufs Feld.

13.04 Uhr: Die Mannschaften machen sich derzeit im strömenden Regen warm. In einer guten halben Stunde wird das Spiel zwischen den beiden Elbestädten angepfiffen. Schiedsrichter der heutigen Partie ist Martin Petersen aus Stuttgart.

12.43 Uhr: Auf der Bank werden zunächst Platz nehmen: Mitryushkin, Akoto, Vlachodimos, Mörschel, Sohm, Hosiner, Aidonis, Kühn und Kulke.

Alexander Schmidt schickt die gleiche Startelf ins Spiel gegen den Hamburger SV.
Alexander Schmidt schickt die gleiche Startelf ins Spiel gegen den Hamburger SV. © sächsische.de

12.42 Uhr: Die Aufstellungen sind da. Bei Dynamo gibt es keine Überraschungen. Alexander Schmidt schenkt der gleichen Mannschaft wie vergangener Woche das Vertrauen: Broll - Schröter, Sollbauer, Knipping, Löwe - Herrmann, Stark, Kade - Königsdörffer, Daferner, Borello.

12.24 Uhr: Will Dynamo nach dem 3:0-Auftaktsieg gegen Ingolstadt auch heute beim großen HSV punkten, ist eine gute Torhüterleistung die Voraussetzung. Saisonübergreifend hielt Kevin Broll die letzten sieben Spiele die Null. Was Dynamos Torwart zu der Serie sagt und was ihm viel wichtiger als ein Vereinsrekord.

12.10 Uhr: Apropos Pokalspiel, im vergangenen Jahr traf Dynamo in der ersten Runde auf dem Hamburger SV. Der 4:1-Endstand war nach dem Spiel aber nur Nebensache. Der gebürtige Dresdner Toni Leistner, damals wie heute im Dienste des HSV, kletterte nach dem Spiel auf die Tribüne und suchten den direkten Kontakt zu einem Dynamo-Fan, der zuvor seine Familie massiv beleidigt hatte. Leistner wurde nach dem Vorfall beim Pokalspiel im September 2020 bestraft und der Verein ebenso. Nur der Pöbel-Fan nicht – auch weil es intern hakt.

Das Volksparkstadion in Hamburg ist eigentlich mit 57.000 Zuschauern ausverkauft, am Sonntag dürfen gut 17.000 dabei sein - aber keine Dresdner.
Das Volksparkstadion in Hamburg ist eigentlich mit 57.000 Zuschauern ausverkauft, am Sonntag dürfen gut 17.000 dabei sein - aber keine Dresdner. © Jens Maßlich

12.03 Uhr: Dynamo Dresden ist am Stadion angekommen. Die ersten Fans sind auch schon im Stadion. Rund 17.000 Zuschauer sind heute am Spitzenspiel der zweiten Liga zugelassen. Mit einer ähnlichen Zuschauerzahl rechnet Dynamo in der nächsten Woche beim Pokalspiel. Dann sollen 16.000 Menschen die Partie gegen den SC Paderborn im Rudolf-Harbig-Stadion sehen können.

Das wurde vor dem Spiel geschrieben

Wenn man die Tabelle nimmt, wird die Partie gegen Hamburg ein Spitzenspiel, denn die Dresdner stehen nach ihrem 3:0-Heimsieg gegen den FC Ingolstadt ganz oben. "Es war ein geglückter Saisonstart, aber ich habe relativ schnell auf die Euphoriebremse getreten", sagt Alexander Schmidt - und Dynamos Trainer betont: "Wir sind uns einig, dass wir gegen den HSV nicht unbedingt der Favorit sind." Andererseits fordert er: "Wir müssen nach Hamburg fahren mit dem Glauben und dem Willen, das Spiel zu gewinnen, und dürfen nicht ängstlich auftreten. Das haben wir nicht nötig."

Seinen Kollegen kennt er natürlich, zumal sie beide nur zehn Minuten entfernt voneinander im fränkischen Oberland zu Hause sind. Zum Grillabend treffen sie sich jedoch nicht, denn: "Er war ja ein Roter, ich bin eher blau angehaucht", meint Schmidt scherzhaft. Walter war von 2015 bis 2018 als Trainer im Nachwuchs des FC Bayern München, betreute auch die zweite Mannschaft des Rekordmeisters. Schmidt dagegen von 2002 bis 2013 erst in der Jugend, dann als Co- und Cheftrainer beim TSV 1860 gearbeitet.

HSV-Trainer Walter undurchschaubar?

Walter gilt als schwer durchschaubar, aber für Schmidt sind "doch gewisse Muster zu erkennen, wenn man sich die Spielweise genau zu Gemüte führt". Genauer will er darauf genauso wenig eingehen wie auf Schwächen. "Ja, die haben wir erkannt und analysiert. Wir sind auch im Training darauf eingegangen. Aber ich bitte um Nachsicht, dass ich darüber nicht öffentlich rede" meint Schmidt.

Grundsätzlich beschreibt er den HSV als sehr dominante Mannschaft, die "mit einer breiten Brust über viel Ballbesitz" versuche, das Spiel an sich zu reißen. "Man muss mental darauf eingestellt sein und sich nicht einschüchtern lassen, wenn man nicht so viel Ballbesitz hat", erklärt der Coach. "Wir müssen Paroli bieten und dürfen nicht zu große Ehrfurcht haben: frech auftreten und versuchen, das Spiel zu gewinnen."

Ein taktischer Plan oder gar eine Aufstellung lassen sich daraus kaum ableiten. Normalerweise hat er nach dem furiosen Saisonstart gegen Ingolstadt kaum einen Anlass, etwas zu verändern. Aber ob die offensive Ausrichtung fürs Spiel beim HSV genauso passt?

Personell ist die Situation nahezu unverändert. Kapitän Sebastian Mai und Patrick Weihrauch nach Muskelfaserrissen sowie Justin Löwe (Schulter) trainieren zwar wieder, sind aber laut Schmidt noch nicht einsatzbereit. Ein Fragezeichen steht hinter Luka Stor, der wegen Hüftproblemen in dieser Woche kürzer treten musste. Dagegen könnte Agyemang Diawusie nach auskuriertem Muskelfaserriss zum Kader gehören.

Weiterhin fehlen außerdem Kevin Ehlers (Muskelfaserriss) und Patrick Wiegers (Kreuzbandriss).

Alle Hintergründe zu Dynamo in der zweiten Liga:

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