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Trotz Länderspielpause: Dynamo bleibt fast komplett

Die Dresdner müssen diesmal nur einen Profi für Auswahleinsätze abstellen. Beim DFB verzichtet man diesmal auf einen Schwarz-Gelben.

Ein Dynamo im Auswahl-Einsatz: Guram Giorbelidze (l.) versucht im WM-Qualifikationsspiel gegen Spaniem am 5. September Pablo Fornals zu stoppen.
Ein Dynamo im Auswahl-Einsatz: Guram Giorbelidze (l.) versucht im WM-Qualifikationsspiel gegen Spaniem am 5. September Pablo Fornals zu stoppen. © Jose Breton/AP/dpa

Dresden. Die Aufarbeitung der 0:3-Niederlage auf St. Pauli kann Dynamo-Cheftrainer Alexander Schmidt fast mit dem kompletten Kader angehen. Denn in der Länderspielpause müssen die Schwarz-Gelben diesmal nur einen Profi an seine Nationalmannschaft abstellen.

Wie schon Anfang September wurde Guram Giorbelidze in die Auswahl Georgiens berufen. Der 25-jährige Linksverteidiger, der in Hamburg als Einwechselspieler sein Zweitliga-Debüt für die Dresdner gefeiert hatte, soll helfen, in den WM-Qualifikationsspielen gegen Griechenland und Kosovo Punkte für das Turnier im Winter 2022 einzufahren.

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Giorbelidze machte sich bereits am Montag auf den Weg zur Auswahl, am Samstag steht dann ab 18 Uhr das Heimspiel Georgiens gegen Griechenland an. Am Dienstag nächster Woche treffen die Osteuropäer dann in Pristina auf Kosovo.

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In der Länderspielpause Anfang September hatte Dynamo noch Ransford-Yeboah Königsdörffer zunächst für die deutsche U20-Nationalmannschaft abgestellt. Der 20-Jährige wurde dann aber sogar noch befördert und kam im vorletzten Spiel unter DFB-Trainer Stefan Kuntz zu seinem Debüt in der U21. Sowohl im Kader des Kuntz-Nachfolgers Antonio Di Salvo als auch bei der U20 war für Königsdörffer diesmal kein Platz. (SZ)

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