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Dynamo gibt Entwarnung nach Pokal-Aus

Mit zwei weiteren Verletzten haben die Dresdner das letzte Spiel des Jahres beendet. Sieht so aus, als könnten beide schon im Januar wieder dabei sein.

Nichts geht mehr. Tim Knipping liegt bei Dynamos Pokal-Aus gegen Darmstadt mit schmerzverzerrtem Gesicht am Boden. Inzwischen gibt es Entwarnung von den Ärzten.
Nichts geht mehr. Tim Knipping liegt bei Dynamos Pokal-Aus gegen Darmstadt mit schmerzverzerrtem Gesicht am Boden. Inzwischen gibt es Entwarnung von den Ärzten. © Eibner-Pressefoto

Dresden. Es waren Szenen, die sinnbildlich standen nicht nur für Dynamo Dresdens 0:3-Niederlage im DFB-Pokal gegen Darmstadt 98. Sie verdeutlichten auch den Kraftaufwand, den der Drittliga-Spitzenreiter in den letzten Wochen des Jahres betrieben hatte. Am Ende war Dynamos Verletztenliste jedenfalls mit Christoph Daferner und Tim Knipping um zwei Namen länger.

Bei Christoph Daferner, Dynamos Laufwunder, ging schon nach 38 Minuten nichts mehr. Seine Oberschenkel machten, wie es im Sportdeutsch heißt, einfach zu. Und nach der Pause musste dann auch Innenverteidiger Tim Knipping, gestützt von einem Gegenspieler, den Platz verlassen. Nach einem Zusammenprall mit dem früheren Dresdner Tobias Kempe raffte sich Knipping zwar noch einmal auf, doch die Schmerzen waren zu groß.

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Selten kam eine Spielpause, wenngleich sie diesmal so kurz wie nie zuvor ausfällt, zu einem besseren Zeitpunkt. Und mittlerweile hat Dynamo auch Entwarnung geben können. Zumindest längerfristige Ausfälle sind nicht zu befürchten, was bei Knipping zunächst nicht auszuschließen war.

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Direkt nach seiner Auswechslung ging es für ihn ins Krankenhaus, wo die Ärzte eine Beckenprellung diagnostizierten. Daferner zog sich eine Oberschenkel-Verhärtung zu. Ob beide schon bei den Trainingseinheiten an diesem Montag und Dienstag wieder dabei sind, ist noch offen. Spätestens bis zum 11. Januar, wenn Dynamo bei Aufsteiger Türkgücü München das erste Spiel des neuen Jahres bestreitet, dürften sie wieder zu Verfügung stehen.

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