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Wie Dynamo von den Leihgeschäften profitiert

Die Dresdner haben sich mit Marvin Stefaniak und Jonathan Meier zwei Spieler nur geborgt. Sportchef und Trainer erklären, wieso das eine Option sein muss.

Von Sven Geisler
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Sportgeschäftsführer Ralf Becker setzt bei der Zusammenstellung des Kaders auch auf Spieler, die Dynamo nur ausleihen kann.
Sportgeschäftsführer Ralf Becker setzt bei der Zusammenstellung des Kaders auch auf Spieler, die Dynamo nur ausleihen kann. © Lutz Hentschel

Dresden. Es ist die Krux bei solchen Leihgeschäften: Wenn sich der Spieler gut entwickelt, ist er schnell wieder weg; entweder holt ihn der Verein zurück, bei dem er unter Vertrag steht, oder ein anderer zahlt eine Ablösesumme und verpflichtet ihn fest. Dynamo Dresden ist das in der jüngeren Vergangenheit öfter passiert, trotzdem setzt auch der neue Sportgeschäftsführer Ralf Becker auf dieses Modell. „Das sollte immer eine Option und Bestandteil der Kaderplanung sein“, sagt der 50-Jährige.

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