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Ex-Dynamo nun Trainer in der Oberliga

Wie Aufstieg geht, weiß Robert Koch. Als Spieler hat er es mit den Dresdnern geschafft - nun soll er helfen, Bischofswerda wieder hoch zu bringen.

Ex-Dynamo Robert Koch hat zum Abschluss seiner Karriere bei Eintracht Niesky gespielt. Jetzt hat er eine neue Aufgabe.
Ex-Dynamo Robert Koch hat zum Abschluss seiner Karriere bei Eintracht Niesky gespielt. Jetzt hat er eine neue Aufgabe. © André Schulze

Bischofswerda. Der ehemalige Fußball-Profi Robert Koch wird ab 1. Juli 2021 als Assistenzcoach beim Bischofswerdaer FV einsteigen. Er bildet zusammen mit Frank Rietschel das neue Trainerduo beim Regionalliga-Absteiger. Der 35 Jahre alte Koch hatte von 2009 bis 2014 für Dynamo Dresden gespielt und seine Laufbahn 2020 bei Eintracht Niesky beendet. Insgesamt blickt er auf 183 Spiele in der 2. und 3. Liga zurück.

"Das wird gut passen, davon bin ich überzeugt", sagt Rietschel, der acht Jahre bei Einheit Kamenz als Coach arbeitete und den Verein bis in die Oberliga führte. Koch erlebte seine Sternstunde als Spieler bei Dynamo, als er im Mai 2011 mit den Dresdnern in die zweite Liga aufstieg. Koch traf sowohl im Relegationshinspiel als auch im Rückspiel im Mai 2011 in Osnabrück. "Das emotionalste Erlebnis meiner Karriere", betont er noch heute.

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So herrlich emotional hat Robert Koch bei Dynamo gejubelt. Für die Schwarz-Gelben hat der gebürtige Löbauer in 134 Pflichtspielen 26 Treffer erzielt.
So herrlich emotional hat Robert Koch bei Dynamo gejubelt. Für die Schwarz-Gelben hat der gebürtige Löbauer in 134 Pflichtspielen 26 Treffer erzielt. © Robert Michael

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In Bischofswerda sollen Rietschel und Koch die Mannschaft 2021/22 wieder auf Kurs bringen. "Wir machen einen Schritt zurück, wollen aber versuchen, in zwei, drei Jahren wieder am Tor der Regionalliga anzuklopfen", sagt Jürgen Neumann, Präsident des BFV. Nach dem Abbruch der laufenden Regionalliga-Serie hatte der Nordostdeutsche Fußball-Verband (NOFV) beschlossen, den Tabellenletzten absteigen zu lassen. "Dagegen werden wir nicht klagen, auch wenn es zuvor in einer Videokonferenz aller Vereine anders vereinbart wurde", so Neumann.

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