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Dynamo

Meppen-Torwart in Dresden operiert

Luca Plogmann hat sich im Spiel gegen Dynamo schwer am Knie verletzt. Jetzt gibt es die bittere Diagnose.

Schreckmoment für Meppen: Torwart Luca Plogmann muss von Sanitätern vom Platz getragen werden. Er wurde noch in Dresden operiert und fällt mehrere Monate aus.
Schreckmoment für Meppen: Torwart Luca Plogmann muss von Sanitätern vom Platz getragen werden. Er wurde noch in Dresden operiert und fällt mehrere Monate aus. ©  dpa/Matthias Rietschel

Dresden. Die guten Wünsche sind leider nicht in Erfüllung gegangen. "Gute Besserung an Luca Plogmann, wir wünschen ihm nur das Beste", hatte Dynamos Trainer Markus Kauczinski zu Beginn seines Statements zum Spiel gegen den SV Meppen gesagt. Die Szene in der 17. Minute überschattete selbst den hoch verdienten 3:0-Sieg der Dresdner: Der Gäste-Torwart war nach einem Rückpass im Rasen hängengeblieben, bei der unglücklichen Aktion sprang ihm die Kniescheibe heraus.

Am Sonntag teilte Meppen die bittere Diagnose mit: Plogmann habe sich  eine Patellarsehnenruptur zugezogen. Es handele sich dabei um einen Riss der Sehne zwischen dem unteren Pol der Kniescheibe (Patella) und dem Schienbeinhöcker, erklärte der Verein auf seiner Internetseite. Die Verletzung sei direkt am Samstagabend in einem Dresdner Krankenhaus operativ versorgt worden. Allerdings wird das 20 Jahre alte Torwarttalent, das von Werder Bremen an Meppen ausgeliehen ist, mehrere Monate ausfallen.

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Meppens Co-Trainer Björn Müller, der den für die Partie in Dresden gesperrten Ex-Nationalspieler Torsten Frings vertrat, hatte unmittelbar nach dem Abpfiff von einem Schock gesprochen. Auch Werder-Trainer Florian Kohfeldt reagierte bestürzt auf die schlechte Nachricht. „Ich möchte ihm auf diesem Wege alles Gute wünschen: Ich melde mich bei dir. Werde gesund, du hast eine große Zukunft vor dir“, sagte er nach dem 1:1 von Bremen bei Eintracht Frankfurt. Kohfeldt hatte Plogmann bereits in der Jugend trainiert. (SZ)

Den Liveticker vom Spiel zum Nachlesen gibt es hier.

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