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Dresdner Polizei kritisiert Dynamo nach Krawallen

Nach den Randalen einiger Dynamo-Fans beim Auswärtsspiel in Bayreuth sagt der Dresdner Polizeipräsident Unterstützung bei der Strafverfolgung zu und nimmt den Verein in die Verantwortung.

Von Timotheus Eimert
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Am Rande des Drittliga-Spiels von Dynamo Dresden bei der Spielvereinigung Bayreuth ist es zu Angriffen der Dresdner Fans gegen die Polizei gekommen.
Am Rande des Drittliga-Spiels von Dynamo Dresden bei der Spielvereinigung Bayreuth ist es zu Angriffen der Dresdner Fans gegen die Polizei gekommen. © Marcus Foerster

Dresden/Bayreuth. Nach den Ausschreitungen beim Drittligaspiel zwischen der SpVgg Bayreuth und Dynamo Dresden hat der Dresdner Polizeipräsident Lutz Rodig den Verein Dynamo Dresden scharf kritisiert. "Es ist unbefriedigend, wenn es trotz einer intensiven Kommunikation der Dresdner Polizei mit der SG Dynamo Dresden immer wieder zu derartigen Gewaltausbrüchen kommt. Miteinander reden ist sicher Voraussetzung, aber damit allein kommen wir keinen Schritt weiter", erklärte der 59-Jährige in einer Mitteilung.

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