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Bayerns Neuer muss in Leipzig trainieren

Dayot Upamecano spielt ab der Saison 2021/22 nicht mehr für RB. Dennoch muss der Franzose zum Trainingsauftakt beim Vize-Meister antreten.

Lief in den vergangenen viereinhalb Jahren für RB Leipzig auf und schließt sich nun dem FC Bayern an. Sein erstes Training der neuen Saison soll aber noch beim alten Arbeitgeber steigen.
Lief in den vergangenen viereinhalb Jahren für RB Leipzig auf und schließt sich nun dem FC Bayern an. Sein erstes Training der neuen Saison soll aber noch beim alten Arbeitgeber steigen. © dpa-Zentralbild

München/Leipzig. Dayot Upamecano steht laut einem Bericht der Sport Bild vor einer kuriosen Situation und muss trotz seines Wechsels zum FC Bayern München wohl noch mal bei RB Leipzig trainieren.

Grund dafür ist demnach, dass der Vertrag des französischen Abwehrspielers erst am 15. Juli beginnt und er so lange noch Spieler des Fußball-Bundesligisten aus Sachsen ist - der am 5. Juli unter dem neuen Trainer Jesse Marsch in die Saisonvorbereitung startet.

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Florian Scholz, Kaufmännischer Leiter Sport bei RB Leipzig, sagte der "Sport Bild", es sei für beide Vereine sinnvoller, wenn Upamecano nach der Sommerpause direkt bei seinem neuen Club in die Vorbereitung einsteigen würde.

Rekordmeister will sich nicht äußern

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"Es ist aber richtig, dass dies durch die aktuelle Vertragskonstellation nicht gegeben ist. Daher erwarten wir ihn Stand heute zum Trainingsstart bei RB Leipzig." Den Angaben nach ist Leipzig bereit, den 22 Jahre alten Upamecano schon zum 1. Juli nach München zu lassen, sollte der FC Bayern das halbe Monatsgehalt übernehmen.

Die Gespräche darüber seien aber gescheitert. Upamecano, sein Berater und der deutsche Rekordmeister wollten sich den Angaben nach nicht äußern. (dpa)

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