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Trainerin Frehse: "Man hat mich ausgewählt, um ein Exempel zu statuieren"

Der "Fall Frehse" ist noch immer nicht abschließend geklärt. Im exklusiven Interview äußert sich die Trainerin erstmals seit anderthalb Jahren in der Öffentlichkeit und erhebt Vorwürfe gegen den Deutschen Turner-Bund.

Von Michaela Widder
 7 Min.
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Tränen der Erleichterung stehen Gabriele Frehse nach dem Verlassen des Arbeitsgerichts Chemnitz in den Augen.
Tränen der Erleichterung stehen Gabriele Frehse nach dem Verlassen des Arbeitsgerichts Chemnitz in den Augen. © dpa-Zentralbild

Ihr letzter öffentlicher Auftritt war im Gerichtssaal in Chemnitz am 1. Oktober. Dort war entschieden worden, dass Gabriele Frehse weiter am Olympiastützpunkt (OSP) Chemnitz beschäftigt werden muss. Die Kündigung gegen die 61-Jährige, der von ehemaligen Turnerinnen im Magazin Spiegel psychische Gewalt und Medikamentenmissbrauch vorgeworfen wurde, hatte das Arbeitsgericht für unwirksam erklärt. An ihren Arbeitsplatz ist Frehse trotzdem nicht zurückgekehrt.

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