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Sport

Wenn Sportstätten zu Legenden werden

In einer Serie erzählt Sächsische.de die spannendsten Geschichten, skurrile Episoden, witzige wie tragische Anekdoten von Hallen, Stadien und Rennstrecken.

Ein Blick von der Haupttribüne des Lausitzrings. Hier ist Platz für 120.000 Zuschauer.
Ein Blick von der Haupttribüne des Lausitzrings. Hier ist Platz für 120.000 Zuschauer. © kairospress/Thomas Kretschel

Dresden. Größe und Geld spielen eine Rolle. Natürlich. Doch die Anzahl der Zuschauerplätze oder die Höhe der Millionen-Investition allein machen aus einer Sportstätte noch keine, die Menschen seit vielen Jahren anzieht und fasziniert. Es sind vielmehr die vielen kleinen Geschichten und die ganz besonderen Momente, die aus einer Halle, einem Stadion, einem Motodrom oder einer Bobbahn einen ganz besonderen Ort machen - einen Mythos.

Sächsische.de hat solche Orte besucht und mit Menschen gesprochen, die wie keine anderen diese besonderen Geschichten kennen. Die wissen, warum das Dresdner Steyer-Stadion zur Filmkulisse wurde. Warum Toten-Hosen-Sänger Campino in der Arena Riesa Tischtennis spielte. Warum Westvereine nicht im Weißwasseraner Eishockey-Kessel antreten wollten. Warum Michael Schumacher auf dem Lausitzring ein Autogramm auf eine Tür schrieb. Und warum sich Stasi-Chef Erich Mielke an der Altenberger Bobbahn ein Wohnzimmer einrichten ließ.

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Es sind kuriose Anekdoten, andere auch lustig, wieder andere tragisch. Alle aber zeigen: Diese Sportstätten haben Geschichte geschrieben. Oder eben Geschichten.

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