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Wieder Olympia-Party im Eiskanal - und ein Dresdner mittendrin

Die deutschen Skeleton-Männer feiern einen historischen Abend in China: Christopher Grotheer fährt zum Olympiasieg, der Dresdner Axel Jungk wird Zweiter. Dabei hätte er seinen Start wegen Corona fast verpasst.

Von Tino Meyer
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Ein historisches Bild: Christopher Grotheer (links) und Axel Jungk feiern die ersten Skeleton-Medaillen überhaupt für deutsche Männer bei Olympia.
Ein historisches Bild: Christopher Grotheer (links) und Axel Jungk feiern die ersten Skeleton-Medaillen überhaupt für deutsche Männer bei Olympia. © dpa

Yanqing. Die goldenen deutschen Tage im Eiskanal von Yanqing gehen weiter, dabei wird hier gar nicht mehr gerodelt. Und Skeleton bei den Männern? Ist bei Olympia keine deutsche Domäne. Gewesen – muss man seit Freitagabend Ortszeit hinzufügen. Christopher Grotheer hat nicht nur die erste Medaille für die vergleichsweise junge Kufensparte geholt, der Oberhofer ist kopfüber bei Spitzengeschwindigkeiten von mehr als 130 km/h zum Olympiasieg gerast. Und Axel Jungk aus Dresden rundet das unverhofft starke Ergebnis ab, er fährt auf den zweiten Platz.

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