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Im olympischen Eiskanal jubeln diesmal die anderen

Dass die deutschen Frauen im Monobob ohne Medaille bleiben, ist erklärbar. Doch es drückt gewaltig auf die Stimmung.

Von Tino Meyer
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Die US-Amerikanerin Kaillie Humphries (r.) ist die erste Olympiasiegerin im Monobob.
Die US-Amerikanerin Kaillie Humphries (r.) ist die erste Olympiasiegerin im Monobob. © dpa/Robert Michael

Yanqing. Auch diese Siegerehrung im Monobob lief nach strengem Reglement. Zunächst wurden auf einem Tablett je drei Medaillen und Blumensträuße gebracht, anschließend marschierten fünf Uniformierte auf und postierten sich an den drei Fahnenständern, dann kamen wie immer erst die Offiziellen, danach die Athletinnen. Und doch war etwas anders, genau genommen waren es sogar zwei Dinge. Erstmals fiel die Entscheidung im Eiskanal von Yanqing schon zur Mittagszeit und nicht spät am Abend. Elementarer aber war, dass erstmals während der Spiele hier die Goldmedaille nicht an Deutschland ging, nachdem zuvor Rodler und Skeletonis die sechs möglichen Olympiasiege einfuhren.

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