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Wie eine DDR-Olympiaheldin aus Dresden späte Anerkennung bekommt

Rica Reinisch holte bei den Olympischen Spielen 1980 drei Goldmedaillen. Erst jetzt hängt wieder ein Bild von ihr in der Ahnengalerie im Dresdner Schwimmkomplex.

Von Alexander Hiller
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Rica Reinisch (rechts) mit ihren DDR-Kolleginnen der bei Olympia 1980 in Moskau siegreichen 4x100-m-Lagenstaffel: Caren Metschuk, die 2019 verstorbene Andrea Pollack und Ute Geweniger (von links).
Rica Reinisch (rechts) mit ihren DDR-Kolleginnen der bei Olympia 1980 in Moskau siegreichen 4x100-m-Lagenstaffel: Caren Metschuk, die 2019 verstorbene Andrea Pollack und Ute Geweniger (von links). © imago images / Colorsport

Dresden. Die Frau hat alle Höhen und Tiefen erlebt. Rica Reinisch war eines der ersten Teenie-Sportidole in der DDR. Mit gerade einmal 15 Jahren gewann sie bei den Olympischen Spielen drei Goldmedaillen - über 100 und 200 Meter Rücken sowie mit der 4x100-Meter-Lagenstaffel. Jeweils mit Weltrekord.

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