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Tour de France: Martin gibt nach Sturz auf

Gleich zum Auftakt der Tour de France stürzte Radprofi Tony Martin. Er fuhr aber weiter. Nun stoppt ein weiterer Sturz seine Teilnahme an dem Wettbewerb.

Der deutsche Radprofi Tony Martin aus Deutschland war bereits im ersten Rennen der Tour de France gestürzt, fuhr aber mit Verletzungen am Arm und am Bein weiter.
Der deutsche Radprofi Tony Martin aus Deutschland war bereits im ersten Rennen der Tour de France gestürzt, fuhr aber mit Verletzungen am Arm und am Bein weiter. © AP

Malaucène. Tony Martin hat bei der 108. Tour de France nach einem weiteren schweren Sturz aufgegeben. Der viermalige Zeitfahr-Weltmeister kam am Mittwoch auf der elften Etappe von Sorgues nach Malaucène eine halbe Stunde nach dem Start zu Fall. Die Ursache blieb zunächst unklar. Von den TV-Kameras wurde lediglich eingefangen, wie Martin mit aufgeschürftem rechten Oberschenkel am Straßengraben saß und behandelt wurde. Dann begab sich der 36-Jährige in einen Krankenwagen.

Der gebürtige Cottbuser war bereits auf der ersten Etappe zu Fall gekommen, als er mit dem Pappschild einer Zuschauerin kollidiert war. Martin hatte sich dabei Prellungen und Schürfwunden zugezogen.

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Nach dem Ausstieg seines Kapitäns Primoz Roglic sollte Martin den Dänen Jonas Vingegaard im Gesamtklassement unterstützen. Im Zeitfahren auf der vorletzten Etappe wollte der Routinier noch einmal selbst auf Ergebnis fahren. (dpa)

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