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Der DSC-Trainer und sein besonderes Gespür für Frauen

Viel Zeit bleibt Alexander Waibl nicht. Am Dienstag steht das nächste Heimspiel an. Wie der DSC-Trainer mit der derben Aachen-Pleite seiner Volleyball-Frauen umgeht.

Von Michaela Widder
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Selbst Alexander Waibl wirkte im Spiel seiner Dresdner Volleyballerinnen gegen Aachen an der Seitenlinie irgendwann ziemlich ratlos.
Selbst Alexander Waibl wirkte im Spiel seiner Dresdner Volleyballerinnen gegen Aachen an der Seitenlinie irgendwann ziemlich ratlos. © www.loesel-photographie.de

Dresden. Fast schien es, als hätte der Trainer ein wenig Mitleid mit seinen Spielerinnen. Nichts hatte am Samstagabend im Spiel gegen Aachen geklappt. Alexander Waibl sprach deshalb auch von einem „schrottreifen Tag“ und einem „der schlechtesten Spiele“, die er in seinen 13 Jahren in Dresden erlebt habe. Nach vier Bundesligasiegen in Folge hatte es eine unerwartete 0:3- Niederlage gegeben gegen einen Gegner, der im gehobenen Mittelfeld rangiert.

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