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Keine Hymne, keine Fans - so "grausam" kann Rodeln sein

Der Weltcup macht in Altenberg Station, eigentlich immer einer der absoluten Saisonhöhepunkte. Doch diesmal ist es sonderbar still – und sehr windig.

Von Tino Meyer
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So sieht eine Siegerehrung in Corona-Zeiten aus, mit Maske und ganz allein auf einem improvisierten Siegerpodest winken die Frauen in die TV-Kamera und den wenigen Fotografen, die vor Ort sein dürfen.
So sieht eine Siegerehrung in Corona-Zeiten aus, mit Maske und ganz allein auf einem improvisierten Siegerpodest winken die Frauen in die TV-Kamera und den wenigen Fotografen, die vor Ort sein dürfen. © dpa/Sebastian Kahnert

Altenberg. Die Beste aus der Zeit ohne Corona findet ein Wort, das die ganze Misere auf den Punkt bringt. „Grausam“, sagt Julia Taubitz am Samstagnachmittag in Altenberg, wobei man sich zunächst nicht ganz sicher sein kann, wen oder was die 24-jährige Weltklasse-Rodlerin aus Annaberg-Buchholz konkret meint.

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