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Dresden

Stadtarchiv sucht Corona-Erinnerungen

Fotos aus Dresden haben die Verantwortlichen schon bekommen. Doch es geht um mehr.

Solche Fotos braucht das Stadtarchiv. Die Polizeiabsperrung diente zur Sicherung des Spielplatzes am Johannstädter Elbufer in der Corona-Zeit.
Solche Fotos braucht das Stadtarchiv. Die Polizeiabsperrung diente zur Sicherung des Spielplatzes am Johannstädter Elbufer in der Corona-Zeit. © Archiv/Jürgen Lösel

Dresden. Das Stadtarchiv plant eine Ausstellung zu Dresden in der Coronakrise. Dazu suchen die Verantwortlichen Drucksachen, Fotos, Videos und alle sonstigen Materialien, die sich für eine Ausstellung zu diesem Thema eignen. Das können auch Lebenserinnerungen und Berichte von Dresdnern über diese Wochen und Monate sein. Die Unterlagen und Zeitdokumente werden auch benötigt, um die Ereignisse rund um die Pandemie im Archiv zu dokumentieren. 

Ein Anfang ist gemacht. Von der Fotografenvereinigung ASA hat das Archiv bereits Bilder bekommen, die die besondere Stimmung in der Zeit der Ausgangsbeschränkungen zeigen. Zu sehen seinen verwaiste Touristenmagnete der Altstadt, Menschen, die beim Einkauf auf dem Markt einen Mundschutz tragen und geschlossene Spielplätze, teilt die Stadtverwaltung mit.

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Die Stadt nimmt die Ausstellungsstücke und Infos unter der Adresse [email protected] entgegen. Die Ausstellung ist im nächsten Jahr geplant. (SZ/csp)

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